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Bodhi Svaha! Sadhu!

Herbstzeit = Zeit für das Teeritual
Lesedauer 4 MinutenDer Herbst ist eine Jahreszeit der Veränderung und Erneuerung. Die Blätter fallen von den Bäumen, die Tage werden kürzer, und die Natur bereitet sich auf den Winter vor. In dieser Zeit der Übergänge und Transformationen bietet das Teeritual eine wunderbare Gelegenheit, die Prinzipien der Achtsamkeit und inneren Erneuerung zu erkunden.
In diesem Herbst laden wir Sie ein, sich auf das Teeritual einzulassen und die Verbindung zwischen Achtsamkeit, Erneuerung und Tee zu erkunden. Genießen Sie diesen besonderen Augenblick der Ruhe und Reflexion und lassen Sie sich von den Herbstfarben des Tees inspirieren.

Warum Erkrankungen heute häufiger auftreten und wie wir dagegen wirken können
Lesedauer 3 MinutenIn der heutigen modernen Gesellschaft sind Erkrankungen ein weit verbreitetes Phänomen, und viele Menschen leiden unter verschiedenen Gesundheitsproblemen. Im Vergleich zu vor 100 Jahren scheint die Häufigkeit von Erkrankungen zugenommen zu haben.

Die Zeit, wie wir sie erleben
Lesedauer 3 MinutenDie Wahrnehmung der Zeit ist ein faszinierendes Thema, das sich im Laufe des Lebens verändert. Von der Dehnbarkeit der Kindheit über die Suche nach Freiheit in der Jugend bis zur Balance zwischen Verantwortung und Freizeit im Erwachsenenalter und der Reflexion über die Vergänglichkeit im Alter – jede Lebensphase hat ihre eigene Art, die Zeit zu erleben. Es ist wichtig, diese Veränderungen zu schätzen und die Zeit bewusst zu nutzen, um unsere Lebensreise in vollen Zügen zu genießen.

Die Herausforderung der Sprache in unseren Artikeln
Lesedauer 2 MinutenIn der Welt des Schreibens und Journalismus ist die Wahl der richtigen Worte von entscheidender Bedeutung. Doch trotz unserer Bemühungen, sensibel und respektvoll zu sein, kommt es gelegentlich vor, dass Worte auftauchen, die von einigen als beleidigend oder diskriminierend empfunden werden könnten. In diesem Artikel werden wir untersuchen, warum das passiert und wie wir damit umgehen können.

Die Bedeutung der Planeten und ihrer Farben in der alten Mythologie und Astrologie
Lesedauer 5 MinutenDas indische Wort für Kaste lautet Farbe, denn die im 15. Jahrhundert eingewanderten Aryja bildeten die Oberschicht der Aristokratie, welche aus ihren kühlen Häusern die Landesverwaltung betrieben. Die Landarbeiter waren dem Sonnenlicht ausgesetzt und hatten demnach auch eine dunklere Hautfarbe. Durch die helle Haut der Aristokraten schimmerten ihre Blutadern blau, weshalb man den Adel (edel, eitel) noch heute „Blaublütige“ nennt. Auch dem größten Planeten in unserem Sonnensystem (Jupiter/Indra) wurde schon recht früh die königsblaue Farbe zugeordnet, denn er regiert über die meisten Monde aller Sternengötter…..

Archetypen
Lesedauer 4 MinutenDie moderne Psychologie lehrt uns die Bedeutung unseres Unterbewusstseins und unserer Träume. Da wir nicht abstrakt denken können, sondern nur bildlich, wie beim Wort „Baum“ oder „Mutter“, in unseren Gehirnkammern sofort die Bilder von Baum und Mutter erscheinen lassen,

Die Nachkommen der Atlanter
Lesedauer 6 MinutenDie Erde wurde von vielen Eiszeiten und dazwischen liegenden Warmzeiten heimgesucht. In den letzten Eiszeiten lebten menschliche Primaten, wie der Homo-Erectus (Aufrechtgänger), aus der 1. Zwischeneiszeit. Er ist der bisher älteste Europäer und wurde in Heidelberg als „Homo Heidelbergensis“ gefunden. In der letzten Eiszeit lebte in Europa der sehr robuste Neandertaler, dessen Fundort das Neandertal bei Düsseldorf ist. Dieser klimataugliche Europäer war jedoch genetisch nicht mit dem jetzigen Menschen „Homo sapiens“ verwandt und wurde vor 60.000 Jahren von den waffentechnisch überlegenen Neuankömmlingen ausgerottet.

Der Wochentags – Kalender 1925 – 2034
Lesedauer 3 MinutenIn diesem Artikel werden wir einen Blick auf diesen speziellen Kalender werfen und enthüllen, wie er funktioniert. Die Anleitung zur Verwendung dieses Kalenders mag auf den ersten Blick komplex erscheinen, aber sie basiert auf einer langen Tradition und einem tiefen Verständnis der Astronomie und der kosmischen Zusammenhänge. Wir werden Schritt für Schritt durch den Prozess geführt, um den Wochentag für ein bestimmtes Datum mithilfe dieses Kalenders zu ermitteln.

ATLANTIS – das IDAFELD der Edda
Lesedauer 3 MinutenVor 10.000 Jahren endete unsere letzte Eiszeit (Fimbulwinter der Edda), und die neue Warmzeit begann mit dem Erlöschen der letzten Vulkan-Ausbrüche der Eifel, die ihren Namen von Fifel dem Feuerdrachen Faffnir (Faucher) herleitet.
8000 vor Christus brach mit dem Schmelzen der Gletscher in Skandinavien (Land Skadis) eine riesige Landscholle aus dem norwegischen Küstenstreifen und rutschte in die Nordsee, wo sie einen gewaltigen Tsunami auslöste. Das große Doggerland, welches Europa mit England verband und etwa 10 Meter über dem Meeresspiegel lag,

Lebendes Sonnensystem
Lesedauer 3 MinutenAlle alten Naturvölker betrachteten die ganze Welt als beseelt und fühlten sich darin eingebettet. Die guten Geister verehrten sie als ihre Beschützer vor den bösen Geistern. Das Wort „Natur“ stammt aus dem Ägyptischen „Neter“ und bezeichnet die Götter. So betrachteten die Nordländer noch die Gletscher als Eisriesen und die Vulkane als Feuerriesen. In ihrer heiligen Schrift Edda werden noch drei Eiszeiten als Fimbul-Winter (Schreckenswinter) erwähnt und die Urwelt aus Feuerwelt (Sommer) und Nebelwelt (Winter) verstanden, deren Mitte (Frühling) der Lebensborn entsprang.
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Lesedauer 3 MinutenSchopenhauers Blinder Wille Vorwort Die westliche Philosophie hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Denker hervorgebracht, deren Ideen bis heute nachhallen. Arthur Schopenhauer ist einer dieser bedeutenden Philosophen, dessen Werk die metaphysischen und ethischen Grundlagen des menschlichen Daseins in Frage stellte. In diesem Kapitel beleuchten wir Schopenhauers Konzept des „blinden Willens“,

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Lesedauer 3 MinutenSprache der Seele Unter Lyrik verstehen wir die höchste Gattung der Poesie im Sinne eines autonomen Sprachkunstwerks. Stilmittel der Lyrik sind Reim, Rhythmus, bildhafter Ausdruck und Sprachklang. Sie kann noch klassisch-musikalisch gesteigert werden und ist für Muttersprachler unverzichtbar in Bezug auf Herzensreife. Lyrik I „Das gelbe Laub erzittert, es fallen

Ein schöner Tag für Tote
Lesedauer 3 MinutenErinnerung, Traum und stille Wiederbegegnung So wie die Sonne die Wolkenschleier zerreißt, um guten Menschen ins Gesicht zu lachen, erging es mir nach kalten Nächten.Die Sonne schien mit warmen Strahlen durchs Fenster, und ich ging in den Garten, um die kleinen, dankbaren Meisen und Rotkehlchen zu füttern. Die Meisen hatten

Uphadi Sutta
Lesedauer 2 MinutenIn der Vana Samyutta wird von einem Bhikkhu berichtet, der das Substrat des Lebens noch verhaftet war und deshalb hier Upadhi genannt wird. Einstmals weilte der Bhikkhu in einem Hain im Kosala-Land, und ihm überkam am Tagesaufenthaltsplatz Gedanken, die oramatika (minderwertig) sich mit weltlichen Dingen belasteten. Zu dem begab sich