Weitere Fallberichte über Kinder, Erinnerungen und frühere Leben
Im Mai 1957 wurden die Pollok-Schwestern in der englischen Kleinstadt Higham nahe New Castle Pentan von einem Kraftwagen totgefahren.
Über den Verlust ihrer Töchter Jaqueline (6 Jahre) und Joana (11 Jahre), zogen Die Eltern in eine andere Stadt.
Dort brachte Ehefrau Florana Pollok 1958 ein Zwillingspaar zur Welt und nannte es Gillian und Genever.
Beide Zwillingsschwestern hatten ein Muttermal an den Stellen, wo Jaqueline und Joana ihre tödliche Verletzung erlitten hatten.
Die Zwillinge erinnerten sich dann auch noch an ihren alten Heimatort und erzählten von den Unfall, den sie dort erlitten hatten.
Die Polloks zogen daraufhin in die alte Kleinstadt wieder zurück, wo die Zwillinge sich wohl fühlten und sich sehr mysteriös verhielten.
Der Fall Chanai Choomalaiwong
1967 wurde Chanai Choomalaiwong in Zentral-Thailands mit 2 auffällige Muttermale geboren, eines am Hinterkopf und eines über das linke Auge.
Im Alter von drei Jahren sprach er von seinem früheren leben, wo er als Lehrer mit Namen Bua Kai auf dem Weg zur Schule verstorben sei.
Er nannte Ort und Schule und bestand darauf, dass seine Großmutter ihn dorthin nach Kao Pra zu seiner früheren Familie brachte.
Dort erkannte er viele Familienmitglieder und eine seiner Töchter wieder.
Nach den Namen der anderen Tochter fragte er jedoch und bestand darauf, das diese großen Mädels den kleinen Knirps mit „Vater“ anredeten.
Er identifizierte die ihm vorgelegten Gegenstände und ordneten sie ihren Besitzern zu.
Der Fall Cate
Der siebenjährige US-Amerikaner Cate erzählte seiner Mutter Molly, dass er unter den Trümmern eines einstürzenden Wolkenkratzers gestorben sei.
Er hätte aus dem Fenster geschaut und die Freiheitsstatue sehen können.
Er wachte oft des nachts weinend im Kinderbett auf und malte ständig Flugzeuge.
Dann erinnerte er sich seines früheren Namens, woraufhin seine Eltern Nachforschungen erstellten und auf einen Mann solchen Namens stießen, der in den Trümmern des Zwillingsturm am 11.9. 2001 umgekommen war.
Die Lebensgeschichte des Verstorbenen stimmte in vielen Punkten mit Cats Beschreibungen überein.
Der Fall Joey Verwey
Mit drei Jahren begann das Mädchen Joey Verwey ihren Eltern aus gleich 10 mehreren vorherigen Leben zu erzählen.
Die überforderten Eltern holten sich professionelle Hilfe und nach 2 Untersuchungsjahre befanden die Experten ihre Angaben für glaubhaft.
Sie erinnerte sich an ihr Leben als Höhlenbewohnerin und führte die Experten zu einer Höhle in Süd-Afrika, die sie im Leben noch nie gesehen hatte.
Mit 5 Jahren traf sie eine ältere Frau und behauptete fest, dass sie im früheren Leben ihre Tochter war.
Die Beiden führten längere Gespräche über ihre gemeinsame Vergangenheit.
Dann erklärte die 90 jährige Fremde, dass Joey sie völlig an ihre eigene Mutter erinnerte.
(DWE, 24.7.26.)
Infobox: Kindererinnerungen und Reinkarnationsberichte
Dieser Beitrag sammelt mehrere Fallberichte, in denen Kinder angeblich Erinnerungen an frühere Leben äußerten. Besonders auffällig sind dabei wiederkehrende Motive: frühe Aussagen im Kindesalter, Wiedererkennen von Orten oder Personen, Muttermale an bedeutsamen Körperstellen und starke emotionale Reaktionen.
Für eine spirituelle Betrachtung können solche Berichte als Hinweise auf Wiedergeburt, Karma und seelische Kontinuität verstanden werden. Sie berühren die Frage, ob Bewusstsein mehr sein könnte als nur ein Produkt des gegenwärtigen Körpers.
Wichtiger Hinweis:
Solche Fallberichte sind faszinierend, sollten aber sorgfältig geprüft werden. Zwischen dokumentierter Aussage, späterer Erinnerung, familiärer Deutung, medialer Darstellung und spiritueller Interpretation sollte unterschieden werden. Für gläubige Menschen können sie Hinweise sein; als allgemein anerkannter wissenschaftlicher Beweis gelten sie nicht.
Hinweis für Eltern:
Wenn Kinder ungewöhnliche Erinnerungen oder Ängste äußern, sollte man ruhig zuhören, nichts erzwingen und keine Angst verstärken. Wichtig ist, das Kind im gegenwärtigen Leben zu stabilisieren und liebevoll zu begleiten.






