Herzlich Willkommen
beim Abendländische Buddhisten Collegium e.V
Genauso wie eine Blume ihre Schönheit mit der Welt teilt, sollten wir unsere Liebe und Mitgefühl mit anderen teilen, um das Glück im Universum zu vermehren.
Den Garten des Geistes pflegen
Verweile in deiner Mitte und schenke der Welt dein
Lächeln.
Der Buddha lehrte, dass eine heilsame Gemeinschaft die Grundlage für unsere Praxis ist. Mit deiner Mitgliedschaft hilfst du uns, diesen Ort der Stille und Lehre zu bewahren und weiter wachsen zu lassen. Werde Teil unserer Sangha und begleite uns auf dem Weg der Achtsamkeit.
Aktuelles aus unseren Blog

Kritik der kirchlichen Dogmen
Lesedauer 2 MinutenMythen, Widersprüche und die Suche nach religiöser Wahrhaftigkeit Religiöse Überlieferungen prägen seit Jahrtausenden das Denken der Menschheit. Doch je tiefer man ihre Ursprünge erforscht, desto

Die Theorie vom Block-Universum
Lesedauer 3 MinutenDeterminismus, Bewusstsein und die Illusion der Zeit Was, wenn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht nacheinander entstehen – sondern gleichzeitig existieren?Die Theorie des Block-Universums stellt unser

Über Blindgläubigkeit und Erleuchtungsreligion
Lesedauer 3 MinutenZwischen Dogma, Wahrheitssuche und dem Weg zur inneren Erkenntnis Religion kann Orientierung geben – oder in die Irre führen.Zwischen Glauben und Blindgläubigkeit verläuft eine feine,
Tausende Kerzen können von einer einzigen Kerze angezündet werden, und die Lebensdauer der Kerze wird dadurch nicht verkürzt. Das Glück wird nie geringer, wenn man es teilt.
Siddhārtha Gautama
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Fragen & Austausch
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Mitgefühl leben – Unsere Gemeinschaft
Meditationsabende: Wie finde ich zur Ruhe?
In unseren gemeinsamen Sitzungen üben wir die stille Betrachtung und Achtsamkeit. Ob im Sitzen oder Gehen – wir kultivieren einen klaren Geist und ein offenes Herz für den Alltag.
Dharma-Vorträge & Studiengruppen: Was lehrt der Buddha heute?
Puja & Rezitationen: Was bewirken die Klänge?
Achtsamkeits-Workshops: Wie integriere ich die Lehre?
Retreats & Soziales Wirken: Wie vertiefe ich meine Praxis?
Buddha
fand in der “buddhistischen heiligen Nacht” 586 in Boddhgya (Indien) die Erleuchtung, in welcher er den Wirkungsmechanismus des menschlichen Leidens vollständig erkannte. Seitdem lehrte er als Wandermönch 50 Jahre lang den Grundsatz der inneren Läuterung, welche sich über zahlreiche Wiedergeburten erstreckt, als ethische Forderung an jedem Menschen und wurde so zum “Rebellen”