Abendländische-Buddhisten-Collegium :
Genauso wie eine Blume ihre Schönheit mit der Welt teilt, sollten wir unsere Liebe und Mitgefühl mit anderen teilen, um das Glück im Universum zu vermehren.
bei den Abendländische-Buddhisten-Collegium e.V.
Aktuelles aus unseren Blog

unsere Reise nach Thailand Teil 4
Lesedauer 3 MinutenIm vierten Teil der Reise führt der Weg der Familie aus den touristischen Regionen tief in das ländliche Thailand. Zwischen Kokospalmen, staubigen Landstraßen und einfachen Holzhäusern begegnet der Reisende dem Alltag der Menschen – ihrer Landwirtschaft, ihren Traditionen und ihrem Familiensinn.
Die Begegnung mit Puis Großmutter zeigt eine Welt, in der Alter und Erfahrung besonderen Respekt genießen und Gemeinschaft wichtiger ist als Besitz.

Fernöstliche Sonderheiten
Lesedauer 3 MinutenGesten, Meditation und Körperübungen auf Reisen in Asien Wer Länder Ost- und Südostasiens bereist, begegnet einer Vielzahl kultureller Zeichen, Gesten und spiritueller Praktiken. Viele davon

Die Miliz Christi
Lesedauer 2 MinutenKirche, Staat und Macht im Deutschen Kaiserreich In unserem Artikel vom Mai 2024 „Die Legionäre des Vatikan“ hatten wir bereits einen Blick auf die Rolle
Die Grundrichtung unseres Vereins basiert auf dem Theravada und dem ursprünglichen Buddhismus, während wir gleichzeitig eine Verbindung zu allen anderen buddhistischen Traditionen spüren.
Gemeinsam ist allen Mitgliedern unser Bestreben nach einem bewussten Leben sowie die Offenheit für diverse buddhistische, religiöse, philosophische und therapeutische Richtungen.
Besonders wichtig ist uns die zeitgemäße Vermittlung buddhistischer Lehren und Praxis im westlichen Kontext.
In unserer Funktion als gemeinnütziger Verein, das „Abendländische-Buddhisten-Collegium e.V.“, distanzieren wir uns von Sektierertum und Dogmatik.
Unsere Übungen dienen als Lebenshilfe und sind für alle Menschen zugänglich, unabhängig von Glaubensbekenntnis und Verpflichtungen.
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Buddha
fand in der “buddhistischen heiligen Nacht” 586 in Boddhgya (Indien) die Erleuchtung, in welcher er den Wirkungsmechanismus des menschlichen Leidens vollständig erkannte. Seitdem lehrte er als Wandermönch 50 Jahre lang den Grundsatz der inneren Läuterung, welche sich über zahlreiche Wiedergeburten erstreckt, als ethische Forderung an jedem Menschen und wurde so zum “Rebellen”