Hochzivilisationen vor Millionen Erdenjahren

Bodhi Svaha! Sadhu!

Spuren im Stein, alte Überlieferungen und die Frage nach vergessenen Welten

1. Die ältesten Überlieferungen der Sumerer

Lange bevor das Wandervolk der Israeliten schreiben konnten, hatten im Zweistromland von Euphrat und Tigris die Sumerer die Keilschrift erfunden und auf unzählige Tontafeln die älteste Geschichte der Menschheit aufgezeichnet.

Angefangen von Götter mit Flugmaschinen, die Menschen als ihre Arbeiter erschufen, bis hin zur globalen Sintflut und Rettung eines Götterlieblings in einer Arche.

Diese Geschichten wurden, monotheistisch verändert, von den Israeliten später in ihrer Religion aufgenommen.

Von diesen hochentwickelten Sumerer lesen wir in ihren ältesten Überlieferungen der Welt, dass es bereits 7 hohe Zivilisationen vor der Menschheit gegeben hatte.

Alle alten Religionen berichten ja von dieser scheinbaren Raumfahrer-Kultur als ihre Götter.

Aber von Zivilisation vor Millionen Jahren fehlen Beweise, nach denen zu suchen man gewillt sein muss.

Jetzt, wo die Kirche nicht mehr die oberste Schulaufsicht besitzt, könnten mutige Forscher danach suchen.

2. Die Erde als Geschichtsbuch

Geologen haben die Möglichkeit dazu, mittels Erdbohrungen die Erdgeschichte nah zu lesen.

Je tiefer die Erdproben ans Tageslicht gehoben werden, je mehr unterschiedliche Erdschichten werden wie Lesereihen sichtbar.

In jeder Schicht finden sich Ablagerungen und Rückstände von Pflanzen und Tieren aus den Luft-, Erd- und Meeresbereich.

Bohrproben aus den tieferen Gletscherschichten verraten Zustände der Meere und der Atmosphäre.

Die Erdschichten erzählen Jahrhunderte, Jahrtausende, Millionen von Jahre der Erdgeschichte, ähnlich wie die Jahresringe eines Baumes.

So stellten die Geologen fest, wo und wann Vulkane ihre Asche in die Atmosphäre bliesen und wie lange sich diese über die ganze Welt verstreute und welche Folgen das bei Fauna und Flora ergaben.

3. Wie sich die Erde veränderte

Die Erde hatte sich vor 4 Milliarden aus einer glühenden Stein- und Gaskugel gebildet und ist jetzt im mittleren Lebensalter.

Feste Platten bildeten sich bei ihrer Abkühlung und trugen ganze Kontinente auf glühendem Gestin (Magma).

Diese schwimmenden Platten schoben sich unter und übereinander, einige wurde so tief dabei ins Magma gedrückt, dass die festen Platten wieder zu flüssiges Gestein schmolz und keine Spuren von einer alten Zivilisation hinterließ.

Je mehr die Erde sich abkühlte, umso heftiger rumorte es unter dem Erdmantel, so dass sich Berge auftürmten, durch denen Magma als Vulkan-Lava in den Himmel schoss.

Mit den Vulkanen traten Gase aus die von den elektrischen Ladungen der Vulkane chemisch reagierten.

Sauerstoff und Wasserstoff ließ Regen entstehen, der die Niederungen als Urmeere füllte.

Regen zerrieb Felsen und trieb dessen Sand in die Meere.

Wurde der Meeresboden zu schwer, wurden sie vom Magma zu Berge getürmt.

Ein Vorgang wie im Kleingarten, der ständig umgegraben wird.

So waren die Alpen einmal der Grund eines Ozeans und die indische Kontinental-Platte schob sich unter der europäischen Platte und hob das Uralgebirge als Grenze empor.

Gleichzeitig wurde das Himalaya-Gebirge in ähnlicher Weise vom Meeresgrund emporgehoben.

2/3 der Erde ist heute von Wasser bedeckt.

Kein Wunder, das die Geologen auf den Bergen versteinerte Muscheln finden können.

Aus den Kristallen lesen sie, dass es schon auf der ganz frühen Erde Wasser gab.

Winzige Staubkörnchen verrieten, das es vor über 3 Milliarden Jahren auf Erden schon Ozeane gab.

4. Katastrophen hinterlassen Spuren

Aus Bohrkern-Proben fanden Geologen heraus, dass vor 145 Millionen Jahren ein Komet mit einem Durchmesser von 15 Km mit 20 Km/Sec. in den Ozean vor Yukatan (Mexiko) einschlug.

Er schlug dort ein Loch von damals mehreren Kilometer in den Boden.

Die Explosionswolke verdunkelte jahrelang die Sonne, womit kaum noch Pflanzen übrigblieben und nur Tiere unter Hundsgröße.

Der Staub- und Ascheregen lässt sich weltweit als eine 1-3 cm Linie in der Erdschicht ablesen.

5. Radioaktivität als Zeitmarke

Als die USA 1945 Atombomben auf die japanischen Großstädte Nagasaki und Hiroschima abgeworfen hatten, kann man noch heute ihre radioaktive Strahlung schwach weltweit registrieren.

Zur Herstellung von Stahl benötigen die Eisenhütten Luft und daher kann man diese Strahlung noch im Stahl nachweisen.

Aus diesem Grunde entstand eine ganze Industrie von Bergungsschiffen, die aus den Schiff-Wracks, die vor 1945 am Meeresgrund liegen, lupenreinen Strahl zu bergen.

Radiumaktives Cäsium halbiert sich alle 30 Jahre, radioaktiver Kohlenstoff alle 600 Jahre, Plutonium hat einen Halbwert von 24000 Jahren.

Nach einer Million Jahren ist auch davon nichts mehr nachweisbar mit unseren augenblicklichen Geräten.

Soweit kennen wir also unsere Erdgeschichte.

6. Rätselhafte Spuren in alten Erdschichten

Aber nun haben wir ein Problem:

Da tauchten plötzlich menschliche Fußspuren neben denen von Dinosaurier auf, die ja zur Kreidezeit beim Einschlag des Yukatan-Kometen ausgestorben waren.

Diese versteinerten Bodenabdrücke endeten vor einem Felsen.

Forscher konnten unter den abgeräumten Felsen diese Spuren weiter verfolgen.

Dann fanden Bergleute zwischen den Kohle-Ablagerungen Betonkammern mit Öffnungen für Fenster und Türen.

(Siehe unsere Heimatberichte vom: *).

Beton ist ein moderner Baustoff mit Zement, 1 Teil gemahlene Kieselsäure + 1,7 Teile Kalk, mit Zu-stoffen von Sand, Schotter, Kies.

Um es zum sintern zu bringen, muss es mit 1450 Grad Celsius gebrannt werden.

Welche Zivilisation konnte das vor Millionen Jahren?

7. Was würde von einer Hochzivilisation übrig bleiben?

Diese Betonkammern standen einmal an einem See.

Dann wurden sie überflutet und das Wasser versandete wieder.

Es entstand ein Moor, dessen abgestorbene Pflanzenteile zu Torf wurde.

Der Torf wurde in den Boden zu Kohle gepresst und konservierte die Betonkammer in seiner Mitte.

Weil diese Artefakte nicht ins Bild der Schulwissenschaft passen, soll darüber geschwiegen werden?

Hier stellt sich eine grundsätzlichere Frage:

Welche Spuren würde unsere eigene Zivilisation nach einer Million oder sogar mehreren Millionen Jahren überhaupt noch hinterlassen?

Kontinente bewegen sich, Gestein wird gefaltet, Landschaften werden abgetragen, Meeresböden verschwinden und neue Gebirge entstehen.

Wenn eine ältere technische Kultur existiert hätte, müsste man deshalb vielleicht weniger nach vollständig erhaltenen Städten und mehr nach ungewöhnlichen Spuren in den Erdschichten suchen.

8. Der Antikythera-Mechanismus

Schon im Jahre 1901 fanden Schwammtaucher vor der Insel Terra in einem dort vor 3000 Jahren gesunkenen Schiff, einen Buchgroßen Klumpen aus Holz und Bronze.

Die Restaurierung entpuppte ein Zahnradwerk.

Röntgen-Strahlen und Computer-Tomographie bestätigten das hohe Alter des Geräts, obwohl es damals noch gar keine solche Zahnradfunktion gegeben hatte.

Im Kästchen befanden sich neben den vielen kleinen ineinander greifenden Zahnrädchen Skalen und unbekannte Inschriften.

Wenn man an einer Kurbel drehte, konnte man die Positionen von Sonne und Mond für ein beliebiges Datum ablesen, die Mondphasen verfolgen, Finsternisse vorhersagen und den Rhythmus mehrjähriger Zyklen ablesen.

Ein Zeiger bewegte sich dabei ungleichmäßig schnell, um die tatsächliche Unregelmäßigkeit des Mondes abzubilden.

Dazu gehörte ein raffinierter technischer Trick: wo 2 Zahnräder, deren Achsen leicht versetzt sind, so dass sich ihre Übersetzung während einer Umdrehung ständig genau berechnet ändert.

So etwas ähnliches ist seit Jahrtausende völlig unbekannt.

9. Die große Schlussfrage

Hatten die alten Sumerer doch Recht, wenn sie von Zivilisationen vor der unsrigen sprachen?

Könnte dann die Ura-Linda-Chronik, siehe unsere Artikel ab: **, ein Zeugnis jener Zeit davon ablegen?

Oder zeigt uns die Geschichte vielleicht etwas anderes:

Dass wir den Wissensstand vergangener Kulturen immer wieder unterschätzen, weil von ihren Leistungen nur ein kleiner Teil die Jahrtausende überdauert hat?

10. Hinweise zu den genannten Beiträgen

*Frühere Heimatberichte:
**Beiträge zur Ura-Linda-Chronik:

Infobox: Alte Hochzivilisationen — Spurensuche zwischen Erdgeschichte, Mythos und Forschung

Dieser Beitrag verbindet sumerische Überlieferungen, Sintflut-Erzählungen, geologische Erdschichten, Vulkane, Plattentektonik, Bohrkerne, radioaktive Spuren, mögliche Artefakte und den Antikythera-Mechanismus mit der Frage, ob es vor unserer bekannten Menschheitsgeschichte bereits ältere Hochzivilisationen gegeben haben könnte.

Im Mittelpunkt steht der Gedanke, dass die Erde wie ein riesiges Archiv gelesen werden kann. Erdschichten, Kohleflöze, Meeresablagerungen, Vulkanasche, Bohrkerne und veränderte Gesteine wirken wie Seiten eines uralten Buches.

Doch zugleich stellt der Text die entscheidende Frage:

Was würde von einer sehr alten Zivilisation nach Millionen Jahren überhaupt noch übrig bleiben?

Wichtiger Hinweis:
Viele Aussagen über Hochzivilisationen vor Millionen Jahren, Fußspuren neben Dinosauriern oder Betonkammern in Kohleflözen sind stark umstritten und sollten nicht als gesicherte wissenschaftliche Tatsachen dargestellt werden. Sie eignen sich als spekulative Fragestellung, als Grenzthema oder als Stoff für eine alternative Geschichtsbetrachtung.

Sicherer ist:
Der Antikythera-Mechanismus gilt tatsächlich als beeindruckendes Beispiel antiker Technik. Er zeigt, dass frühere Kulturen in bestimmten Bereichen bemerkenswerte technische Kenntnisse besaßen.

Redaktioneller Gedanke:
Der Artikel versteht sich deshalb vor allem als Spurensuche und Gedankenexperiment:

Wie viel wissen wir wirklich über die gesamte technische Geschichte unserer Erde – und wie viel könnte im Laufe geologischer Zeit für immer verschwunden sein?

Literaturtipps zur weiterführenden Lektüre

1. Einführung in die Geologie und Erdgeschichte
Zur Vertiefung von Erdschichten, Plattentektonik, Vulkanismus, Fossilien, Bohrkernen und geologischer Zeitrechnung.

2. Literatur über Sumer und Mesopotamien
Zur Beschäftigung mit Keilschrift, Tontafeln, Göttergeschichten, Sintfluterzählungen und frühen Stadtkulturen.

3. Bücher zum Antikythera-Mechanismus
Zur Einordnung dieses antiken Zahnradwerks, seiner astronomischen Funktionen und seiner Bedeutung für die Technikgeschichte.

4. Forschung zu Mythen von Sintflut und Weltuntergang
Für Leser, die Parallelen zwischen Mesopotamien, Bibel, Griechenland, Indien und anderen alten Überlieferungen vergleichen möchten.

5. Grenzwissenschaftliche Literatur zu vergessenen Zivilisationen
Als spekulative Perspektive auf die Frage, ob alte Mythen Erinnerungen an frühere technische Kulturen enthalten könnten.

6. Kritische Literatur zu archäologischen Fehlinterpretationen
Als Gegenperspektive, um vermeintliche Artefakte, Fußspuren und „nicht passende Funde“ sorgfältig zu prüfen.

7. Literatur zur Geschichte der Technik
Zur Frage, welche technischen Leistungen antike Kulturen tatsächlich hervorbrachten und wie Wissen verloren gehen konnte.

8. Ura-Linda-Chronik und alternative Überlieferungen
Zur weiterführenden Beschäftigung mit umstrittenen Texten, alten Sagen, friesischer Überlieferung und der Frage nach vergessenen Kulturspuren.

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