Rätselhafte Dolinen, verborgene Kammern und die Frage nach unbekannter Vergangenheit
Als Buddha, der Erhabene seinen treuen Diener Ananda die Geschichten von Orten beschrieb, die sie soeben betraten, offenbarte er Kenntnisse aus seine früher geführte Leben.
Moses verbot seinen Anhängern über religiöses Leben ihrer Vorväter zu forschen, aus Angst, sie könnten ihm dadurch abtrünnig werden. Seriöse Geschichtsforschung muss aber unbefangen sein, dass schuldet sie ihrer Glaubwürdigkeit.
Natürlich versuchen wir Abendländische-Buddhisten Geschichte ehrlich nachzuempfinden, denn sie kann sehr lehrreich sein. Dem zu Trotze konnte ich es mir nicht verkneifen meine eigenen, intuitiven Gedanken in nachfolgenden Bericht einfließe n zu lassen.
Ein Bauer auf der schwäbischen Alb meldete, dass sich ein tiefes Senkloch auf seiner Weide aufgetan hatte, worin eine seiner Kühe versunken sei. Das zog die Neugierde des Höhlenforscher Tobias Kremer auf sich, der sich im Juni 2014 das betreffende Loch anschaute.
Es war eine sogenannte Doline mit einem Durchmesse von 3,50 m. Dolinen entstehen, wenn sich Kalkstein unter der Erde allmählich durch Wasser-Einsickerungen auflöst und Höhlengänge erschafft.
Kremer vermaß seit 11 Jahren die überfluteten Höhlensysteme des schwäbischen Jura und kartonierte sie gründlich bis zu 25 m Tiefe einschließlich den zwischengelagerten Lufttaschen. Hierzu benötigte er einen Gehilfen, Tauchgeräte einschließlich Unterwasserlampe, Laser-Mess-Gerät und ein Mess-Seil auf einer Rollspule.
Kremer entschloss sich an der besagten Doline bei Blaubeuren selbst nach der vermissten Kuh zu schauen. Mit seiner Taschenlampe hatte er keine große Sichtweite und stieg 12 Meter tief in das Senkloch.
Anstatt der ertrunkenen Kuh fand er dort unten einen soliden rechteckigen Raum, 9 m breit, 18 m lang und mit einer glatten Decke in Höhe von 4,50 m. Kremer staunte, denn er hatte unter den 1000 Dolinen der schwäbischen Alb, vom Blautopf bis zu den Rändern der Hochebene, schon 6 solcher rechteckigen, völlig glattwandigen, wie aus Beton gegossene Kammern im weichen, brüchigen Kalkstein gefunden.
Seine Taschenlampe beleuchtete an einer Kammerseite eine 2 m hohe und 1 m breite Türöffnung. Er konnte den Schacht hinter der Türe nicht betreten, weil seine Abspulrolle nicht mehr genügend Taucherleine hatte.
Kremers Kompass zeigte eine Abweichung der Längsachse von nur 3 Grad zum magnetischen Norden. Nach seinem Tauschgang schrieb er einen Bericht und stellte darin fest, dass die letzte, 7. Doline von Blaubeuren Mittelpunkt eines Hexagramms war an dessen 6 Ecken, sich die anderen Dolinen mit künstlichen unterirdischen Kammern befanden.
Der jeweilige Abstand zu den einzelnen Erdfallen betrug exakt 25 Meter. Kremer sandte seinen Bericht der Hydrogeologin Dr. Petra Mohr, die 15 Jahre am Landesamt für Geologie in Tübingen mitwirkte.
Die Hydrogeologin prüfte Kremers Bericht und kam zum Ergebnis, dass diese Kammern geschaffen wurden, bevor der Kalkstein sich um sie herum gebildet hatte!
Wir fragen uns: „konnte eine humanoide Zivilisation vor uns „Homo Sapiens“ so etwas gebaut haben?“
Kremer erkundigte sich, ob Frau Dr. Mohr seinen Bericht weiter gereicht hatte, was sie verneinte und seitdem nichts mehr über dieses Thema verlautbaren ließ.
September 2014 fuhr Kremer mit seiner Assistentin Elisa Brand zu „seiner Doline Nr.:7“. Während sie oben das Tauchgerät überwachte, schwamm Kremer in die geheimnisvolle Kammer, um ein Stück Stein daraus zu schlagen.
Dazu musste Kremer nach eigenen Angaben; sechsmal kräftig mit seinem Hammer mit Kabir-Spitze ausholen, bevor ein münzgroßes Steinstück absplitterte. Kremer ließ dieses kleine Mauerstück in einem Stuttgarter Labor analysieren ohne Angaben der Herkunft.
Der Laboranalyse zufolge bestand das Mauerstück aus feinkörnigem Marmor mit einer mikrokristalliner Struktur und einer enormen Druckfestigkeit von etwa 96 Megapascal (Stahlbeton erträgt 20-40 Megapascal). Des weiteren vermerkte der Laborbericht, eine Kristallstruktur die keine Anzeichen einer natürlichen, geologischen Entstehung hat.
Die Microkristalle waren alle in dieselbe Richtung ausgerichtet, typisch für eine künstliche hergestellte Kalzit-Matrix. Das Labor begehrte die Herkunft der Probe zu nennen und danach brach der Kontakt sofort ab.
Oktober 2014 wandte sich Kremer vergeblich an eine kleine Fachzeitschrift, die ohne Zuhilfenahme eines Gutachters, seine Entdeckung zu spekulativ hielt. Bitten beim geologischen Landesamt zwecks Untersuchung seiner Entdeckung, wurde mit der Begründung abgelehnt, er hätte nicht ausreichende schriftliche Genehmigungen auf Betreten von Privatgrundstücken in Hinblick auf Haftungsfragen.
März 2015 wurde Kremer seine Zertifizierung als Höhlen-Tauchlehrer vom „deutschen Verband für Höhlen und Karst-Forschung“ mit der Begründung entzogen:
„Verstoß gegen die Vorschriften bei einem unbeaufsichtigten Tauchgang in einem nichtkartonierten Höhlensystem!“
Das bezog sich auf seinem ersten Tauchgang in Blaubeuren.
Die Aussagen von Frau Elisa Brand konnten nicht unterbunden werden, die weiterhin jeden Fragenden mit ihrem eigenen Imperativ antwortete:
„Kalkstein löst sich in Wasser auf! Die Mauern der unterirdischen Kammern aber nicht!“
Wir möchten auch darauf hinweisen, dass die vielen modernen Kammern am Ende der alten Bergwerkstollen im ganzen Schwarzwald, nicht mit jenen Dolinen-Kammern verwechseln werden dürfen.
Die durch Bergwerksschächte erreichbare, moderne Kammern waren im 2. Weltkrieg aus Schutzgründen im Granit-Untergrund errichtet worden.
Verwirrend kommt noch hinzu, dass in den deutschen Wäldern US-Geheimverbände Waffen deponierten für Widerstandskämpfer, im Falle eines sowjetischen Überfalls. An einigen Orten lagerte diese „Gladius-Gruppe“ sogar Mini-Atom-Bomben mit Fernzündung.
Eine böse, rein spekulative Frage:
„Könnten viele, vermisste Waldwanderer, worüber die freien, privaten Medien soviel berichten, auf solche geheimen Orte zufällig gestoßen sein?“
Wir fragen natürlich nur für einen Freund!
Gast Autor: Euer: clever Fox
Zwischen Karstlandschaft, Höhlenkunde und spekulativer Heimatkunde
Die Schwäbische Alb ist eine ausgeprägte Karstlandschaft. Wasser kann Kalkgestein über sehr lange Zeiträume lösen und dadurch Höhlen, Klüfte, Dolinen und unterirdische Wasserwege bilden. Gerade deshalb wirken Senklöcher, Höhlensysteme und verborgene Hohlräume seit jeher geheimnisvoll und regen die Vorstellungskraft an.
Dieser Beitrag ist als heimatkundlich-spekulativer Bericht zu lesen. Er verbindet Höhlenforschung, regionale Landschaftskunde, persönliche Deutung und offene Fragen. Leser sollten dabei zwischen geologisch belegbaren Karsterscheinungen, mündlichen Berichten, Vermutungen und erzählerischer Spekulation unterscheiden.
Hinweis für Leser:
Dolinen und Höhlen können lebensgefährlich sein. Ungesicherte Einstiege, überflutete Hohlräume und unbekannte Schächte sollten niemals ohne Genehmigung, Ausrüstung und fachkundige Begleitung betreten werden.
Literaturtipps zur weiterführenden Lektüre
1. Grundlagen zur Karstlandschaft der Schwäbischen Alb
Die Schwäbische Alb gehört zu den großen Karstgebieten Deutschlands; Kalkgestein wird durch Wasser gelöst, wodurch Höhlen, Dolinen und unterirdische Fließwege entstehen können. Als Einstieg eignen sich geologische Übersichten des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg sowie allgemeinverständliche Darstellungen zur Verkarstung.
2. Blautopf und Blauhöhlensystem
Der Blautopf bei Blaubeuren ist eine der bekanntesten Karstquellen Deutschlands und steht mit großen unterirdischen Höhlensystemen der Schwäbischen Alb in Verbindung. Für Leser, die den regionalen Hintergrund verstehen möchten, ist Literatur über den Blautopf, die Blauhöhle und das Höhlensystem der Alb besonders passend.
3. Höhlen und Karstforschung in Baden-Württemberg
Veröffentlichungen von Höhlen- und Karstforschungsvereinen geben Einblicke in Vermessung, Kartierung, Sicherheit, Höhlenschutz und wissenschaftliche Dokumentation.
4. Geologie der Schwäbischen Alb
Das Buch „Schwäbische Alb“ aus der Reihe Wanderungen in die Erdgeschichte bietet einen geologischen Zugang zur Landschaft, ihren Gesteinen und ihrer Entstehung.
5. Sicherheit in Höhlen und Dolinen
Für praktische Fragen sind Hinweise von Höhlenvereinen, Bergrettung und geologischen Landesdiensten wichtig. Besonders bei Wasserhöhlen, Dolinen und unbekannten Schächten gilt: keine Erkundung ohne Fachkunde, Erlaubnis und geeignete Ausrüstung.






