Horoskop der BRD für 2026

Ein astrologischer Blick auf die Zukunft

Wie die Sterne die politischen Entwicklungen in der BRD im Jahr 2026 beeinflussen könnten

 

Vor eintausend Jahren wurde das erste deutsche Reich unter dem Sachsenkönig-Heinrich in etwa den heutigen Grenzen der BRD, einschließlich Ostmark (Österreich) und dem deutschsprachigen Lothringen, gegründet. 

Am 23. Mai 1949 um 16 Uhr wurde in Bonn am Rhein die heutige BRD (ohne die beiden anderen deutschen Staaten DDR und Bundesrepublik Österreich) gegründet.  Mit der Wiedereingliederung der DDR besteht die Bonner BRD weiter, jedoch mit Berlin als neue Hauptstadt. 

Legen wir nun auf das Geburtshoroskop der BRD die Sternkarte vom 1. Januar 2026 können wir aus den Spannungsverhältnissen der Transite, Ereignisse  im neuen Jahr voraussehen. 

 Jeder kennt ja den Stand seiner Transit-Sonne, die zum Zeitpunkt seines Geburtstages an gleicher Stelle steht, wie zur Zeit seiner Geburt. Die anderen Himmelskörper jedoch bewegen sich im Tierkreis anders, woran wir deren derzeitigen Winkelabständen als Spannungsmomente zu den Stellungen der Himmelskörper zur Geburtszeit analysieren und deuten. 
Stehen Himmelskörper Seite an Seite im Umkreis von 5 Grad zueinander (Gleichschein/Konjunktion) ist es so, als wurden sich 2 Menschen sehr nahe rücken, was angenehm oder unangenehm sein kann. Stehen sich Himmelskörper 180 Grad frontal gegenüber (Gegenschein/Opposition) ist ihre Deutung je nach Charakter der Himmelskörper (Personen) fragwürdig.  

Ebenso verhält es sich mit Abständen von 60 Grad (Sextil) oder ganz schlecht ist der Abstand von 90 Grad (Quadratur). Ein Abstand von 120 Grad ist hingegen meist angenehm (Trigon). Es gibt ja gute Himmelskörper (Venus, Jupiter) und weniger gute Himmelskörper (Saturn, Mars) und Himmelskörper deren Eigenschaften von der Nähe vorgenannten Himmelskörpern geschwächt oder gestärkt werden.  

Unser BRD-Horoskop verhält sich zum Welthoroskop so wie das Welthoroskop zum Geburtshoroskop jeden Menschen, sie alle sind miteinander verschachtelt wie die Quantenteilchen, wie der Mikrokosmos mit dem Makrokosmos, wie die Seele mit dem Körper. 

Wenn es in der Regierung kracht, kracht es auch am Arbeitsplatz und in der Familie usw. Wie ist die heutige Weltlage?  

Der „senile“ US-Präsident Biden förderte die rot-grüne Multi-Kulti-Kultur der BRD mit ihrer industriefeindlichen grünen Energie und Hoffnung auf reiche Beute durch Unterstützung des Ukraine-Krieges.  

Die neue MAGA-Zeit des US-Präsidenten Trump fördert jetzt die Stellung der alternativen Politik in der BRD, was zu einem Regierungswechsel führen kann. Das erklärt die zentrale Stellung von Indra (Jupiter) im 4. Haus (Vater, Regierung) der BRD! Nicht zufällig fällt die Konjunktion (!) von Surya (Sonne), Shakri (Venus) mit dem Gegenspieler Kartti-keya (Mars) ebenso im besagten 4. Haus!  

Es bedeutet: Kriegsgefahr im Parlament oder im Inland durch Aufstand der Politverlierer mittels ihrer terroristischen Zöglinge?  

Das verdeutlicht der Yama (Uranus)- Transit in der ständigen Belagerung der Surya (Sonne) von 2026-2027 in der BRD. Er steht in Spannung mit den üblen Praja-Pati (Saturn) im 11. Haus des Exils und der Feinde! (Finger weg von Rußland ! ). 

 Varuna (Mond) im Tierkreiszeichen des Tigers (Zwillinge) und zugleich im 9. Haus der Philosophie/Religion, steht im Dreiklang (Trigon) mit dem guten Indra (Jupiter) der BRD, auf dem gleichzeitig der Vaju (Pluto)- Transit steht, was eine gute Außenpolitik plötzlich offenbart. 

 Vaju und Indra bringen Machtkämpfe hervor. Praja-pati (Saturn) und Virta (Neptun) im Transit durch das 6. Haus der Gesundheit warnen vor Überbelastung der Krankenkassen durch zu wenige Kassen-Einzahler, was vermutlich zu Änderung der Einwanderungsgesetze führen wird. 

Fazit:
Die astrologische Betrachtung des Jahres 2026 zeigt eine komplexe Mischung aus politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Spannungen. Sie fordert uns auf, auf die globalen und innerdeutschen Entwicklungen besonders aufmerksam zu sein.

(Deutung auf eigene Verantwortung von Potthapada)

Anmerkung:

Dieser Artikel bezieht sich auf astrologische Deutungen und stellt keine feststehenden politischen Prognosen dar. Die Interpretationen sollten als eine von vielen möglichen Perspektiven auf die zukünftigen Entwicklungen betrachtet werden.

Leserfrage:

Wie könnten die astrologischen Spannungen im Horoskop der BRD Ihre eigenen politischen Erwartungen für 2026 beeinflussen? Welche persönlichen Veränderungen erwarten Sie basierend auf diesen Konstellationen?

Literaturtipps:
  1. „Die Planeten im Horoskop“ von Reinhold Ebertin

  2. „Astrologie und Politik“ von Thomas Ring

  3. „Astrologische Prognosen“ von Liz Greene

  4. „Kosmische Kräfte und politische Veränderungen“ von Bernadette Brady

  5. „Der Einfluss der Sterne auf das gesellschaftliche Leben“ von Michael O’Hara

  6. „Astrologie und ihre Rolle in der modernen Welt“ von Robert Hand

  7. „Deutsche Geschichte und Astrologie“ von Johannes Kepler

  8. „Die politische Astrologie des 21. Jahrhunderts“ von Richard Tarnas

Allgemeine Anmerkung zu unseren Literaturtipps

Unsere Literaturhinweise sollen den Leserinnen und Lesern eine Orientierung bieten und unterschiedliche Blickwinkel auf die behandelten Themen ermöglichen. Dazu zählen sowohl klassische wissenschaftliche Werke als auch kulturhistorische, spirituelle oder interpretative Texte.

Nicht jede empfohlene Quelle entspricht dem aktuellen Stand der Forschung. Einige Titel bieten vielmehr alternative Sichtweisen, mythologische Deutungen oder persönliche Interpretationen der jeweiligen Autoren. Wir laden unsere Leser bewusst dazu ein, sich eigenständig ein Bild zu machen, kritisch zu vergleichen und bei Interesse auch auf wissenschaftlich gesicherte Fachliteratur zurückzugreifen.

Die Auswahl der Literatur soll daher als Anregung verstanden werden, nicht als abschließender Maßstab. Wir empfehlen, verschiedene Quellen heranzuziehen, Fragen zu stellen und das eigene Verständnis kontinuierlich zu erweitern.

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