Von Bergmythen zur prähistorischen Realität: Wie Legenden und Fossilien die Geschichte neu schreiben
Die Volkskunde berichtet so viel über Zwerge, die in Berghöhlen leben – und wird von der Schulwissenschaft ausgelacht, weil die Bibel wohl über Riesen, jedoch nichts über Zwerge zu berichten weiß. Erst Ende des 20. Jahrhunderts mussten die Wissenschaftler eingestehen, dass auf der indonesischen Insel Flores eine Zwergenrasse gelebt hatte, die von den einheimischen Menschen wegen Futterdiebstahl verfolgt wurden. In Höhlen wurden Skelette dieser nur ein Meter großen Zwerge nebst ihrer Jagdwaffen gefunden. Wissenschaftler tauften sie nach Filmvorlagen „Hobbits“ und schätzten das Alter der Gebeine sehr hoch ein. Sie führten ihren Zwergwuchs auf ein zu geringes Nahrungsangebot zurück.
Warum die eddischen Bergriesen (Jöten) aber als große Yetis im noch kärgeren Himalaya gesichtet wurden, ist demgegenüber ein Widerspruch. Wissenschaftler wissen aber auch, dass auf kleinen Planeten mit niedrigerer Schwerkraft Lebewesen (wenn sie dort existieren könnten) zum Gigantismus neigen. Hinzu kommt die Tatsache, dass jede Gattung auch auf Erden einmal ihre Hochkulturstufe besaß: So waren unsere kleinen Echsen und Vögel einst gewaltige Dinosaurier, während heutige Pferde einst so klein wie Hunde umhersprangen.
Jetzt entdeckten US-Patio-Anthropologen in den Whitmoor-Mountains auf Antarktika, bei Untersuchungen dortiger Dinosaurier-Skelette, zwei versteinerte Skelette einer menschlichen Spezies. Das erste Skelett lag tief in der Schicht eines großen Segment-Gesteins – es war ausgewachsen, nur 30 cm groß und perfekt erhalten. Das zweite Skelett war vollständig ausgestreckt, und beide „Zwerge“ hatten ein Alter von 600 Millionen Jahren! Wir müssen ernsthaft Alter und Evolution der Erdgeschichte nachbessern.
Seltsam sind auch die eddischen Berichte von Zwergen-Versteinerungen durch Sonnenlicht. Waren diese kleinen Leute etwa gestrandete Raumfahrer von einem sonnenfernen Planeten, die unser hartes Sonnenlicht nicht vertrugen und daher nur nachts und in Erdstollen lebten? Andererseits gibt es Steinkinder als Babys einer Bauchhöhlen-Schwangerschaft, bei der der Mutterkörper sich gegen den Fremdkörper durch Verkalkung des toten Säuglingskörpers wehrt. Bekanntlich wurde einer verstorbenen Rentnerin ein solches, jahrzehntealtes Steinkind entnommen.
Die weltweiten Erdstollen und Zwergen-Skelette deuten jedoch stärker auf die Wikingerfibel „Edda“ hin, die Folgendes berichtet:
„Dvergir höfdu skipast fyrst og tekia kviknum i holdi Ymis og voru tha madkar…“
(„Zwerge wurden erschaffen zuerst und nahmen Leben im Fleisch Ymirs und waren da Maden.“)
„En atkvaedi gudanna vurdu their vitnandi mannvits og höfdu manns liki…“
(„Durch Spruch der Götter wurden sie wissend Menschverstand und hatten Menschenähnlichkeit…“)
„Og bua tho i iördu og i steinum!“
(„Und hausten da in der Erde und im Steinfels!“)
(jg, Edda, Gylf. 14.)
Weiterführende Literatur
„Homo floresiensis: Der Hobbit-Mensch Indonesiens“ (Paläoanthropologie) – Analysiert die Entdeckung der Flores-Zwerge und ihre evolutionäre Einordnung.
„Die Edda und ihre Schöpfungsmythen“ (Nordische Mythologie) – Untersucht die Verbindung von Zwergenlegenden zu prähistorischen Realitäten.
„Lithopedion: Das Phänomen der Steinkinder“ (Medizingeschichte) – Dokumentiert medizinische Fälle verkalkter Föten und ihre kulturhistorische Deutung.
„Gigantismus und Zwergwuchs in der Evolution“ (Biologie) – Erklärt, wie Umweltbedingungen Körpergrößen prägen, von Dinosauriern bis zu menschlichen Spezies.
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