Achtung: Impfquoten ab 2026

Biopolitik - Nutzen oder Risiken ?

Kassenärzte erhielten bisher eine Vorhalte-Pauschale als hausärztliche Grundvergütung, damit sie für den Erhalt der Volksgesundheit überhaupt existieren können.
Ab dem 1. Januar 2026 wird diese Pauschale still und leise an Impfungen (!) gekoppelt.

Kassenärztliche Hausärzte erhalten künftig pro Patient und Quartal weniger Geld, wenn sie weniger Impfungen durchführen.

  • Im 1. Quartal: ca. 10 % Kürzung

  • Mit jedem weiteren Quartal: steigende Abzüge

  • Im 4. Quartal: bis zu 40 % weniger Vergütung

Ziel dieser Regelung ist es offenbar, vorerst rund 25 % der Bevölkerung durchzuimpfen, und zwar gegen
Covid-19 (!!!), Grippe und Pneumokokken.

Ökonomischer Druck und Interessenlage

Die Pharmaindustrie deklariert ihre Impfstoffe als gesundheitliche Grundversorgung des Volkes und erzielt damit den höchsten Gewinnanteil aller ihrer Produktionen.

Ob Impfung als Prävention langfristig überhaupt sinnvoll ist, wurde laut impfkritischen Stimmen von unabhängigen Wissenschaftlern bislang nicht ausreichend langzeitlich erforscht.

Die bisherige Grundvergütung wurde gekürzt, stattdessen ein Bonusmodell für besonders „impffleißige“ Ärzte eingeführt.
40 % weniger Vorhaltepauschale bedeuten jedoch einen massiven, existenziellen Druck auf Kassenärzte.

Zweiklassenmedizin und Vertrauensbruch

Nur Politiker und wohlhabende Bürger können sich Privatärzte leisten, die diesem Druck nicht ausgesetzt sind.

Früher hatte der Kassenarzt einen klaren Heilauftrag, um die beste Entscheidung zum Wohle des Patienten zu treffen.
Heute stehen ihm vorgeschriebene Impfquoten entgegen, die seine medizinische Entscheidungsfreiheit beeinflussen.

Politik, Krankenkassen und ärztliche Zentralverbände bedienen sich damit eines zweifelhaften Steuerungselements:

  • nach außen ein Bonus,

  • nach innen eine Strafe für impfkritische Ärzte.

Unbeachtet bleiben dabei:

  • die Therapiefreiheit der Kassenärzte

  • ihre Neutralitätsfreiheit

Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient wird dadurch nachhaltig gestört.
Viele Impfskeptiker befürchten, behandlungsmäßig benachteiligt zu werden.

Grundrechte und Aufklärung

Das Grundgesetz garantiert die Unversehrtheit des Leibes.
Das Kassensystem darf nicht zu einem Instrument der Impfkontrolle verkommen.

Kassenärzte haben ohnehin nur etwa 5 Minuten Beratungszeit pro Patient – viel zu wenig für eine gewissenhafte, gründliche Aufklärung.

Impfstoffe sind komplex zusammengesetzt.
Informiert euch selbst über:

  • die Inhaltsstoffe

  • welche Vaccine

  • und welche Impf-Cocktails verwendet werden


Autor: Euer clever Fox

Quellen/Quellenhinweise:

👉 Offizielle Abrechnungsinfos & EBM-Änderungen
Die Vorhaltepauschale wird neu geregelt, und Impfungen zählen zu den Kriterien, die die Vergütung beeinflussen. Deutsches Arztportal

👉 Detaillierte Vergütungsregeln für 2026
Die GOP 03040 wird angepasst; ein 40 %-Abschlag bei weniger als 10 Impfungen/Quartal ist vorgesehen. EBM+

👉 Berichterstattung über Impfquoten-Vorgaben
Journalistische Artikel berichten, dass verpflichtende Impfquoten für Praxen geplant sind und finanzielle Folgen haben können. Epoch Times

👉 Presse & Debattenbeitrag
Medien wie nau.ch berichten über Quotenregelungen und finanzielle Einbußen, die Hausärzte treffen könnten. Nau

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Anmerkung

Dieser Beitrag stellt eine kritische Meinungsäußerung dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder medizinische Beratung. Er soll zur eigenständigen Information und Diskussion anregen.

Leserfrage

Wie bewertest du die Kopplung ärztlicher Vergütung an Impfquoten – als legitives Steuerungsinstrument oder als unzulässigen Eingriff in die Therapiefreiheit?

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