Der wahnsinnige Dichter im Turm

Die Tragik von Friedrich Hölderlin und seine unsterblichen Götter

Ein Leben zwischen Wahnsinn und Genie – Hölderlin als Dichter

Friedrich Hölderlin (1770–1843) zählt zu den bekanntesten Dichtern der deutschen Literatur und ist bekannt für seine tiefgründigen Gedichte und philosophischen Überlegungen. Doch sein Leben war ebenso von einer tiefen inneren Zerrissenheit geprägt, die schließlich in geistigem Verfall endete. Im folgenden Artikel werfen wir einen Blick auf das Leben und die tragische Liebe des Dichters, der sein Schicksal im Turm verbrachte.

I. Herkunft und Kindheit

Am 20. März 1770 trat Friedrich in Laufen am Neckar (Herzogtum Württhemberg), Sohn des Klosterverwalters Heinrich Friedrich Hölderlin und dessen Eheweib und Pfarrers-Tochter Johanna Christina ins Licht der Welt. Die strenge Mutter wollte aus ihrem Sohn unbedingt einen Pfarrer machen.

Friedrich war zwei Jahre jung, als sein Vater starb. Damalige Witwen führten ein hartes Leben, und so heiratete Johanna Christina den Johann Christoph Gock, Bürgermeister von Lürtingen, als Friedrich Hölderlin vier Jahre alt war. Fünf Jahre später starb auch sein Stiefvater. Seine Mutter heiratete nicht wieder und schickte den Sohn auf die Klosterschule, welche arme Kinder besuchen durften, sofern sie ihr weiteres Leben dem Dienst von Staat oder Kirche weiterwidmeten.

II. Erste Bildung – die Stimme der alten Toten

Nachts las Friedrich heimlich bei Kerzenlicht Bücher der Welt-Literatur. Bei den griechischen Göttern fand er Väter, die blieben, Welten voller Sinn und ewiger Schönheit. Mit 14 Jahren lernte er Latein, Altgriechisch, Hebräisch und Theologie. Die Zöglinge unterlagen dem Gehorsam des Schweigens. Aber in Hölderlin erwachte „die Stimme der alten Toten“, die Dichter der Antike.

Trotz Isolation fand der junge Hölderlin Kontakt zu einem wohlhabenden Mädchen durch geheime Boten. In einem seiner Briefe verglich er die Angebetete mit einer griechischen Göttin. Das besagte Mädchen (Luise Nast) antwortete: „Herr Hölderlin, sie bringen mich in Verlegenheit, und sie haben keine griechische Göttin gesehen!“ Trotzig schrieb er ihr zurück: „Ich werde welche sehen, eines Tages, ganz gewiss!“ Sie schrieben sich noch längere Zeit, obwohl ihre Zuneigung verblasste.

III. Das Tübinger Stift – Freundschaft und Aufbruch

Hölderlin bezog nun im Tübinger Stift ein Zimmer, in das sich alsbald Georg Wilhelm Friedrich Hegel (später ein gelobter Philosoph) und Friedrich Wilhelm Josef Schilling (später ein ebenso großes Geistesgenie) gesellten. Sie teilten Bude, Bett und Bücher sowie ihre gemeinsamen Träume. Sie versteckten Kant, Spinoza und Rousseau zwischen ihren Bibeln.

Am 1. Jahrestag der französischen Revolution pflanzten die Drei mit weiteren Kommilitonen eine junge Eiche vor dem Stift und nannten sie „Friedensbaum“, davor sangen sie Freiheitslieder und beschworen die neue Zeit: „Das Himmelreich auf Erden!“

„Wir brauchen eine neue Mythologie, neue Götter, neue Menschen!“ rief Hölderlin, und seine Bettgenossen stimmten ihm laut zu.

Am nächsten Morgen forschte man nach den staatsfeindlichen „Rebellen“, und eine mitfühlende Hand schützte die Drei Anführer, während andere Studenten dem Stift verwiesen wurden, ohne die Haupttäter zu denunzieren. Aber die Studenten waren gewarnt.

IV. Bruch mit der Mutter – Wanderjahre und Literatur

1793 kam ihr Lehrabschluss, und Hölderlin weigerte sich, den Kirchendienst anzutreten. Es kam zum Bruch mit der Mutter, und Hölderlin schlug sich für Kost und Logie sowie einen kleinen Taschengeld durchs weitere Leben.

Hölderlin begann Gedichte zu schreiben, und sein Freund Isak von Sinclair besorgte Hölderlin im Januar 1796 die verhängnisvolle Stelle beim reichen Bankier Gonta in Frankfurt am Main.

V. Susette Gontard – „Diotima“

Dessen 27-jähriges Eheweib Susette, Tochter einer Homburger Familie, war Mutter von vier Kindern, die Hölderlin schulen sollte. Der ein Jahr jüngere Hölderlin traf Susette beim Klavierspielen, wo sie sich nach den Titel seiner Gedichte informierte. Er antwortete: „Über die Schönheit der alten Griechen!“

Sie lächelte zum ersten Mal bei Abwesenheit ihres Mannes und bekannte sich als Schülerin Platos Symposion. Da begann Hölderlin von Diotima zu schwärmen, der weisen Priesterin, die Sokrates lehrte, dass Liebe das Streben nach Unsterblichkeit und Schönheit sei!

Susette antwortete: „Dann werden wir uns verstehen, Herr Hölderlin!“ Mit diesen Worten wandte sie sich wieder dem Klavierspiel zu.

VI. Geistige Nähe – Heimliche Glut

In der folgenden Zeit lehrte Hölderlin den Sohn John Heinrich und fand seine Seelenruhe im geistigen Gespräch mit dessen Mutter. Bald spielte Hölderlin Klavier, und Susette sang mit ihrer silberklaren Stimme weltliche Lieder, wie eine Seele in zwei verschiedene Körper.

Zu dieser Zeit der platonischen Beziehung nannte Hölderlin Susette im Geiste völlig verklärt „Diotima“!

Eines Frühlings im Garten sagte Hölderlin zu seiner Hausherrin: „Die griechischen Götter sind nicht gestorben! Sie sind diese Schönheit!“ Errötet senkte Susette ihren Kopf und hauchte leise: „Ich bin verheiratet, Friedrich!“

„Ich weiß, aber es ändert nichts an dem, was ich fühle!“ sagte Hölderlin und fügte hinzu: „Ich werde einen Roman schreiben, er wird HYPERION heißen, nach dem griechischen Titanen, und die Heldin wird Diotima sein!“

„Mein Name ist Susette“, stellte die Hausherrin verunsichert fest und huschte ins Haus.

VII. Entdeckung – Trennung – das leise Sterben der Liebe

Als Hölderlins Roman erschien, tuschelte die ganze Belegschaft des Hauses. Es dauerte noch eine Weile, bis Herr Gonta den Privatlehrer Hölderlin mit den Worten des Hauses verwies: „Sie haben in ihren Gedichten von meiner Frau geträumt!“

Susette hätte im Nebenzimmer geschluchzt, sagte eine Dienstmagd.

Hölderlin wohnte im nahen Homburg bei seinem Freund Sinclair, der heimliche Briefe zu Susette trug. Er arrangierte kleine romantische Treffen zwischen den Beiden.

Mai 1800 überreichte Susette dem Hölderlin auf einer Waldlichtung ein münzkleines Porträt von sich mit einer Haarlocke in einem Seidenband. Er versprach, das Andenken zu bewahren.

Zum Abschied gestattete sie ihm, sie Diotima zu nennen.

VIII. Fremde Länder – verlorenes Ich

1802 verschaffte Sinclair dem schwermütigen Freund eine Anstellung bei Konsul Christoph Meier in Bordeaux an der Garonne. Aus Furcht vor Grenzbeamten pilgerte Hölderlin über das Elsaß nach Frankreich ein, wo er Paris ansteuerte und im Louvre Tränen vor den 2000 Jahre alten Original-Marmor-Skulpturen der griechischen Götter vergoss.

Endlich bei Konsul Meier in Bordeaux lehrte er dessen Kinder Latein und Griechisch. Doch im Mai 1802 verließ er diese sichere Obdach ohne zustehendes Geld mit einer hinterlassenen Notiz: „Ich muss wieder zurück!“

IX. Susettes Tod – Hölderlins Zerbrechen

Mittellos mag ihm ein Unheil wiederfahren sein, man vermutet eine Verhaftung als deutscher Spion?

Jedenfalls verschwieg er seit diesen Tagen seinen Namen Hölderlin und bediente sich Namen berühmter Künstler.

In Frankfurt lag Susette im Alter von 33 Jahren mit Röteln im Sterben und erlag ihrer Krankheit am 22. Juni 1802.

Hölderlin tauchte völlig abgemagert, zerlumpt und verwirrt bei seiner Mutter auf. Er verwechselt Tag und Nacht, Lebende und Tote und kannte seinen Namen nicht mehr.

X. Krankheit – Turm – letzte Freundschaft

Die herbeigerufenen Quacksalber hielten ihn für einen Hypochonder und verschlimmerten vermutlich seinen Zustand mit dem schwächenden Aderlass und dem giftigen Quecksilber.

In klaren Momenten am Morgen übersetzte Hölderlin den Sophokles.

Schreinermeister Ernst Zimmer aus Tübingen war ein Verehrer von Hölderlins „Hyperion“ und nahm den Dichter 1807 in sein Haus auf. Die Mutter Hölderlins zahlte die Hälfte der Alimente.

Der Dichter bezog den runden Turm im Hause mit Blick auf seinen geliebten Neckar. Außer den kargen Möbeln wurde ein Klavier in die Turmstube getragen.

XI. Still – die letzten Worte

Die Jahre vergingen und einmal sprach Hölderlin von einer sehr hübschen Frau, die er nicht vergessen kann.

„Diotima?“ flüsterte Lotte* leise, und der Dichter murmelte abgewendet in fremden Sprachen.

Im Februar 1843 wurde Hölderlin bettlägerig. Lotte* setzte sich zu ihm ans Bett und hielt seine Hand.

Am 7.7.1843 öffnete Hölderlin gegen Abend seine Augen und schaute Lotte* ein letztes Mal an, lächelte und sprach: „Still, still!“

Dem folgte ein 4-silbiges Wort. Dann verstarb unser großer Dichter.

XII. Nachklang – das Schweigen als letzte Treue

Lotte* hatte nie geheiratet und antwortete auf die Fragen neugieriger Gäste, ob der Dichter im Turm verrückt gewesen war.

Lotte* antwortete nur: „Er war anders! In seiner Welt war er nicht verrückt. In seiner Welt ergab alles einen Sinn, den wir nicht verstehen konnten!“

Hölderlin verweigerte seinen Namen auch, weil er wusste, dass dieser in den Akten der württembergischen Polizei als Verschwörer eingetragen war.

Die Frage, ob die letzten 4 Silben aus Hölderlins Mund „Diotima“ waren, lächelte Lotte* nur in ihren jetzt grauen Haaren.


*Lotte Ist Charlotte Zimmer, die Tochter des Schreinermeisters Ernst Zimmer.
Hier sind die historischen Hintergründe zu ihrer Person:
  • Pflegerin im Turm: Charlotte Zimmer (1813–1879) kümmerte sich gemeinsam mit ihrem Vater um den geistig umnachteten Friedrich Hölderlin, während dieser die zweiten 36 Jahre seines Lebens im sogenannten Hölderlinturm in Tübingen verbrachte.
  • Bezug zum Text: Der Text beschreibt die letzten Momente Hölderlins im Jahr 1843. Charlotte (Lotte) war zu diesem Zeitpunkt seine primäre Bezugsperson und leistete ihm am Sterbebett Beistand.
  • Kontrast zu „Diotima“: In der Szene flüstert sie den Namen „Diotima“ – dies war Hölderlins literarischer Name für seine große Liebe Susette Gontard. Der Text verdeutlicht so die Verbindung zwischen Hölderlins realer Pflegerin am Lebensende und seiner idealisierten Muse aus der Vergangenheit.
Anmerkung von uns:

Als abendländische Buddhisten beobachten wir auch unsere europäischen Mitmenschen, wie sie denken, fühlen und handeln. Buddha brachte viele Beispiele aus den Leben indischer Personen, weil er wusste, dass sich in unserem kurzen Erdenleben geschichtlich alles wiederholt. Nichts ist identischer als das Leben selbst, weshalb man keine Romane in seiner Fantasie ausdenken muss! Ergo beleuchten wir das Leben bekannter Personen unserer Heimat, den Ort, wo wir karmisch hineingesetzt wurden. Auch Geschichte wiederholt sich ewiglich, nur die Namen von Orten und Personen verändern sich im Fluss der Zeit. Aber in Hölderlins Gedichten vermissen wir die Klage über seine tragische Liebe. Die verdrängte er wie seinen eigenen Namen. Er verblieb bei seinen unsterblichen Göttern, die er in der Zeitlosigkeit grenzenloser Naturschönheit konservierte.

Wie Hölderlin, so war auch Friedrich Nietzsche (1844–1900), Vater des Nihilismus, Pastorensohn und endete in zehnjähriger geistiger Umnachtung, nur liebevoll von seiner Schwester gepflegt, die ebenfalls – wie Hölderlins Lotte – nie heiratete.

Er erfand im Zarathustra den Übermenschen ebenso aus der griechischen Antike. Machte das Latein- und Griechisch-Studium die Schüler verrückt oder genial?

Die Kirche jedenfalls formte mit ihrer Schulaufsicht auch die besoldeten Professoren zur Fügsamkeit. Das führte zu anonymen Denunziationen, Arbeitsverlusten, öffentlicher Verächtlichmachung von den Kanzeln, staatlicher Verfolgung. Die Verantwortlichen im Staat schützten sich mit Majestätsbeleidigungs-Paragraphen vor Kritik aus dem Volke. Die damaligen Philosophen wehrten sich dagegen und blieben zeitlebens arm.

Irgendwie eine ständige Wiederholung wie im 3. Reich oder der DDR. Die päpstlichen Hass-Prediger im Kaiserreich (unser evangelischer Kaiser Wilhelm sollte sich dem katholischen Papst unterwerfen) führten schließlich zum Kulturkampf, aus dem wir wenigstens die formale Trennung von Kirche und Staat mit dem Recht auf Zivilehe retten konnten.

Was die damaligen Studenten betrifft, sie mussten die antiken Sprachen der Bibel lernen und kamen so auch zu den griechischen Dichtern, wo die stattlichen Götter ebenso wundersam durch den Himmel flogen wie die anonymen Engel und geschundenen Heiligen der Kirchenlehre. Kein Wunder, dass am Ende unsere großen Dichter und Denker den Protagonisten des klassischen, griechischen Altertums ihre wahre Aufmerksamkeit widmeten. Eine Welt, ähnlich des Hinduismus, die von Buddha nie als religiöse Konkurrenz bekämpft, sondern veredelt wurde.

(Euer Block-Team)


 

Leserfrage:

Was glaubst du, war die Liebe zwischen Hölderlin und Susette mehr als nur eine geistige Verbindung? War es eine platonische Liebe oder hätte Hölderlin mehr gewagt, wenn die Umstände es zugelassen hätten?

schreib uns in den Kommentaren

Literaturtipps:
  1. Friedrich Hölderlin: „Hyperion“ – Der unvollendete Roman, der die idealistische Sicht auf die griechische Antike widerspiegelt.

  2. Peter H. Merkl: „Hölderlin. Leben und Werk“ – Eine umfassende Biografie des Dichters, die sowohl sein Leben als auch seine literarischen Arbeiten beleuchtet.

  3. M. J. Crowe: „Friedrich Hölderlin: Eine Biographie“ – Eine detaillierte Untersuchung von Hölderlins Leben und den philosophischen und literarischen Hintergründen seines Schaffens.

Allgemeine Anmerkung zu unseren Literaturtipps

Unsere Literaturhinweise sollen den Leserinnen und Lesern eine Orientierung bieten und unterschiedliche Blickwinkel auf die behandelten Themen ermöglichen. Dazu zählen sowohl klassische wissenschaftliche Werke als auch kulturhistorische, spirituelle oder interpretative Texte.

Nicht jede empfohlene Quelle entspricht dem aktuellen Stand der Forschung. Einige Titel bieten vielmehr alternative Sichtweisen, mythologische Deutungen oder persönliche Interpretationen der jeweiligen Autoren. Wir laden unsere Leser bewusst dazu ein, sich eigenständig ein Bild zu machen, kritisch zu vergleichen und bei Interesse auch auf wissenschaftlich gesicherte Fachliteratur zurückzugreifen.

Die Auswahl der Literatur soll daher als Anregung verstanden werden, nicht als abschließender Maßstab. Wir empfehlen, verschiedene Quellen heranzuziehen, Fragen zu stellen und das eigene Verständnis kontinuierlich zu erweitern.

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