Zwischen Jenseitserfahrung, Erdresonanz und den verborgenen Ebenen der Wirklichkeit
Als ich meiner verstorbenen Frau den letzten Abschiedskuss auf ihre Stirn gab, sprach sie ganz deutlich und ruhig – direkt von Gehirn zu Gehirn:
„Danke schön!“
Als ich mich irritiert zurückbeugte, fügte sie noch schnell hinzu:
„Ich liebe Dich!“
Seitdem führe ich mit meiner verstorbenen Frau einen interdimensionalen telepathischen Gedankenaustausch mit erstaunlichen Ergebnissen. Sie ermunterte mich, meine esoterischen Eigenforschungen fortzuführen. Während unserer 56 gemeinsamen Ehejahre hatten wir immer wieder an solchen Projekten teilgenommen. Vielleicht war dies der Grund, weshalb sie sich mir auf diese seltsame Weise unmittelbar offenbarte.
Damit bewahrte sie mich vor allzu schmerzhafter Verzweiflung.
„Ein Durstiger findet zur Quelle selbst“, sagte einst der Erhabene Buddha.
So stieß ich bei meine Jenseits-Recherchen auf folgende Seins-Zustände: der magnetische Nordpol hat sich in den letzten 20 Jahren von der kanadischen Arktis 2300 Km in Richtung Sibirien verschoben ! Und zwar mit einer 10x höheren Geschwindigkeit als im historischen Durchschnitts-Tempo. Gleichzeitig verschiebt sich auch die ERD-Achse spürbar. Festgestellt wurde, dass sich in den letzten 3 Jahren das Magnetfeld der Erde ( unser Schutzschild ) um 9% abgeschwächt hat.
Ein Geophysiker aus Paris vermeldete, dass die Schwankungen des Magnet-Feldes komplexe Muster folgen, die auf etwas „Äußeres“ reagieren. Vielleicht Sonnen-Stürme, Super-Nova-Strahlung, Veränderung des Gravitationsfeldes durch Vorbeiflug naher massereicher Himmelskörper ?
Wer weiß ?
Die augenblickliche Situation jedoch deutet auf einen konstanten und wachsenden Einfluss auf unser Erd-Magnet-Feld, deren Quelle auf die sogenannte Schuhmann-Resonanz hinweist. Die natürliche elektromagnetische Frequenz der Erde schwankt um 783 Hertz. Seit 2014 aber gab es Spitzen, die bis 16 Hertz erreichten, vereinzelt bis zu 36 Hertz. Wir können uns das als einen elektromagnetischen Herzschlag von Mutter Erde vorstellen. Eine Frequenz ,welche im Raum zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre vibriert. Diese Frequenz ist mit der Frequenz des menschlichen Gehirns im Alpha-Zustand oder Meditation verwand. Es wird immer wahrscheinlicher, dass es zwischen dem Magnetfeld der Erde und dem kollektiven Bewusstsein des Menschen eine Resonanz gibt. Wenn diese Frequenz steigt, wird es eine noch größere Beeinflussung auf unseren neuronalen Bereich geben. Denn sie können Muster von Gehirnwellen verändern, die Produktion von Neurotransmitter beeinflussen und das menschliche Bewusstsein potentiell erweitern oder auch einschränken.
Welche Option mag wohl ein totalitärer Staat aus diesem Wissen ziehen?
Er zeigt es Euch an seinen Handlungen! Tatsächlich können diese geophysikalischen Veränderungen gesichert beeinflussen, wie wir Menschen denken und fühlen und die Realität wahrnehmen. Messbare Veränderungen der Gehirnaktivität treten auf, wenn Menschen elektromagnetische Felder ausgesetzt werden. Daher ist eine Erholung in freier Natur, fern aller Elektronik, als Urlaubsort für unser Nervenkostüm so bedeutsam. Besonders das offene Meer ist der beste Leiter unserer elektromagnetischen Gedanken, wo doch unser Körper überwiegend aus Wasser besteht. 15 % Wasser-Verlust unseres Körpers führt sogar zum Tode.
Welche Folgen haben schon jetzt die Anomalien des Erd-Magnetismus?
Sie nehmen zu in jenen Hirnarealen, die mit außergewöhnlicher Wahrnehmung, Intuition und dem verbunden sind, was wir mystische Bewusstseinszustände nennen. Unser Gehirn besitzt Fähigkeiten, die nur unter bestimmten elektromagnetischen Bedingungen aktiv werden. Die wechselnde Geschichte des Erdmagnetfeldes über längere Zeiten ermöglichen Bohrungen von Eisbohrkerne aus Antarktis im Süden und Grönland im Norden. Daran lassen sich große geologische und zivilisatorische Veränderungen ablesen. Man spricht von Kultursprünge des menschlichen Bewusstseins als Folgen geomagnetischer Veränderung. Die Wechselwirkung von Magnetismus und Elektrizität zeigten wir bereits in unserem früheren Bericht von April 2024:„Interdimension!“
Historiker wundern sich über Auffälligkeiten innerhalb gleicher Zeitspannen in denen große Denker und Religionslehrer so zahlreich hervortreten wie 600 vor Chr.: Laotze, Buddha, Zarathustra über Pythagoras, Sokrates, Plato bis hin zu Jakob Böhme und Hildegard von Bingen: Letztere schrieb über Visionen, in denen sie mehrere übereinander liegende Welten sah. Mit Lichtwesen die zwischen den Falten der Realität existieren.
Vor über 3000 Jahren stieß der bronze-zeitliche, schwedische König Gylfi auf eine, sich später in die Luft auflösende Götterhalle, in der ihn eine himmlische Trinität die Religion der Edda offenbarte. Diese Edda, im 12. Jahrhundert auf Island von den letzten Wikingern niedergeschrieben, berichtet von einem Weltbaum (Erdachse), der zum Weltende niederfällt !
Im Jahre 1178 beschrieben Mönche in Canterburry (England), dass tagelang dort der Himmel voll Lichter war, und einige Tage sich wie Stunden anfühlten, während andererseits sich Stunden wie Tage anfühlten. Engel und Dämonen hätten die Dimensionen überschritten.
Die theologische Aufzeichnung stimmte mit der Anomalie des Magnetfelds der Erde überein. Der augenblickliche Phasenwechsel ist aber viel globaler auswirkend und anhaltender, wo die Gesetze der Realität sich stark ändern werden. Aus astronomischen Blickwinkel, nennen Astrophysiker ein „dimensionales Fenster“ am Erde im nahem Raum. Diese Fensterpunkte sind ,an denen das Gewebe der Raumzeit dünner ist, so das Energie und möglicherweise auch Materie zwischen den Dimensionen hindurchtreten können. Dann könnten wir vielleicht von höheren Energien überflutet werden. Auch indische und sumerische uralte Berichte wussten von diese Kulturstufen. Das Heidentum Europas lehrte interdimensionale Begegnungen und ihre letzten Vertreter wurden im Mittelalter seitens der Kirche als Hexen lebendig verbrannt. In Zukunft könnten Strukturen und Entitäten auftauchen, die für uns zur Zeit noch unsichtbar, aber schon fühlbar sind. Die Menschen werden immer sensibler und sich der spirituellen Zukunft zuwenden. Wir hoffen mit unsere Artikel einen kleinen Beitrag beizusteuern, damit zur gegebenen Zeit niemand kopflos herum irrt. Lese auch unseren Artikel „Das Phönix-Projekt“ von April 2024.
Zwischen Erfahrung und Forschung
Dieser Beitrag verbindet persönliche Jenseitserfahrungen, historische Überlieferungen, spirituelle Deutungen und wissenschaftliche Beobachtungen. Einige der dargestellten Zusammenhänge – insbesondere die Verbindung zwischen Erdmagnetfeld, Schumann-Resonanz und erweitertem Bewusstsein – sind Gegenstand kontroverser Diskussionen und bislang nicht eindeutig wissenschaftlich belegt.
Gerade deshalb bleibt es wichtig, zwischen gesicherten Erkenntnissen, individuellen Erfahrungen und philosophischer Spekulation zu unterscheiden – ohne die Offenheit für die großen Fragen des Menschseins zu verlieren.
Literaturtipps
• Raymond Moody: Leben nach dem Tod
• Pim van Lommel: Endloses Bewusstsein
• Rupert Sheldrake: Der siebte Sinn des Menschen
• Carl Gustav Jung: Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge
• Hildegard von Bingen: Scivias – Wisse die Wege
• Ajahn Chah: Alles kommt und geht
• Stanislav Grof: Psychologie der Zukunft






