unsere Bloghistorie
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(Mahayana-Sutta,Auszug) Legende Nr.4
Lesedauer < 1 Minutebuddhistische Erstsünde Anfangs lebten die Menschen als reine Lichtwesen, die nur einen Geistkörper besaßen. Sie lebten in Reinheit, Unschuld und Wonne im Luftkreis der Erde,

Hymnen der ASTRALGÖTTER
Lesedauer 3 MinutenDie ersten 4 Hymnen sind aus dem indischen Rig-Veda. Die nachfolgenden 3 Hymnen sind unsere eigenen Anbiederungen. Leichte Abwandlungen erfolgten von uns durch Einbringung der

VAJNA-VALKYAS
Lesedauer 2 MinutenLehre der Seelenwanderung Menschen, welche Taten (Karma) begangen haben, gelangen an die durch ihre Taten erzeugte Orteim nachfolgenden Leben.Wer Sünden begangen hat, gelangt an die

Die vier Siegel
Lesedauer 3 Minutenherzlich willkommen zu diesem Artikel, der sich mit den fundamentalen Konzepten des Buddhismus und den Parallelen zu den abendländischen Kardinaltugenden befasst. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Grundpfeiler der buddhistischen Lehre, die als die „Vier Siegel“ bekannt sind. Diese Siegel – ANICCA (Unbeständigkeit), DUKKHA (Unvollkommenheit), ANATTA (Un-Selbstheit) und NIBBANA (Nirvana) – zeigen uns einen Weg der Erkenntnis und Befreiung von den Fesseln des Leidens.

Das dreifache Juwel
Lesedauer < 1 MinuteUm Buddhist zu werden muß Niemand seinen alten Glauben abschwören, denn das
erübrigt sich ja durch die Zufluchtnahme zum „dreifachen Juwel“ (Buddha, Dhamma,
Sangha).

Tripitaka (Dreikorb), die heilige Buddh. Schrift.
Lesedauer < 1 MinuteNach thailändischem Kalender (den wir uns angeschlossen haben) erlöschte Buddhas
Lebensflamme endgültig 543 vor Chr. Zeitrechnung im Alter von genau 8o Jahren.
Eine seiner letzten Anweisungen war: als sein Nachfolger kein religiöses Oberhaupt
zu wählen,vielmehr soll dieses Amt das Sangha (Mönchsgemeinde) gemeinsam
ausüben.
Die ältesten Mönche (Bikhun) ,“Theravadin“ genannt, sollten genau prüfen, welche
seine Suttas/Suttras (Lehrreden) mit seiner Lehre konform ist, damit sie in einem
Kanon zusammengefaßt werden.
Diese Suttas (Faden genannt) wurden auf Palmblätter geschrieben und mit Fäden
zusammengebunden.
Aufbewahrt wurden diese Suttas in drei Körbe (Pitaka) nach drei Fachgebiete
geordnet: