unsere Bloghistorie
nach

Die Sprache der Ahnen
Lesedauer 5 MinutenIn den verwebten Fäden der althochdeutschen Sprache haben wir eine Schatzkammer entdeckt, gefüllt mit Worten, die mehr als nur Klänge sind. Sie sind ein Echo vergangener Zeiten, ein Erbe, das uns mit den Gedanken und Gefühlen unserer Vorfahren verbindet. Jedes ausgesprochene Wort ist wie ein lebendiges Puzzlestück, das sich zu einem Mosaik aus Kultur, Tradition und Geschichte zusammensetzt.
Die Zahlen, von „ein“ bis „hundarat,“ erzählen nicht nur von mathematischen Konzepten, sondern von den alltäglichen Dingen, die das Leben der Menschen im alten Germanien geprägt haben. Die Farben, sei es das strahlende „swaraz“ oder das sanfte „liuht,“ sind nicht nur visuelle Eindrücke, sondern Spiegelbilder der Wertschätzung für die Welt um uns herum.
Die Redewendungen, von „Heilunga“ bis „Fari-wela,“ sind wie poetische Perlen, die uns einladen, tiefer in die kulturelle Raffinesse einzutauchen. In diesem Sprachenschatz finden wir nicht nur Grammatik und Vokabular, sondern auch eine lebendige Erzählung von Gemeinschaft, Natur und dem täglichen Leben.
Möge dieser Auszug aus der althochdeutschen Welt einen Hauch von Nostalgie und Wertschätzung für die Sprache der Ahnen wecken. Diese Worte sind nicht nur stumme Zeugen einer vergangenen Ära, sondern auch lebendige Verbindungen zu unseren kulturellen Wurzeln.

Kleiner Althochdeutscher Sprachführer
Lesedauer 5 MinutenTauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Althochdeutschen! Von den melodischen Heilsvokalen bis zu den Einflüssen von Martin Luthers Schriftsprache – unser kleiner Sprachführer nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Wurzeln der deutschen Sprache. Entdecken Sie die Vielfalt der Dialekte, die Überlebenden althochdeutschen Worte und lassen Sie sich von der Kreativität des Volksmundes überraschen. Wir laden Sie ein, das Althochdeutsche wiederzubeleben und die reiche Sprachgeschichte zu erkunden

MARIA weint und BUDDHA lächelt.
Lesedauer 4 MinutenIn dieser Zeit der Trauer und des Abschieds suchen wir Trost und Verständnis im Licht der buddhistischen Lehren. Der Buddhismus lehrt uns, die Realität des Lebens mit offenen Herzen zu akzeptieren und den Weg des Mitgefühls zu beschreiten, auch inmitten des Schmerzes.

Die Mystik der Germanischen Kultur und ihre Verbindung zur Spirituellen Praxis
Lesedauer 10 MinutenTauche ein in die Welt der Germanen und ihrer faszinierenden Los-Orakel. Der römische Historiker Tacitus enthüllte in seinem Bericht „Germania“ die geheimnisvolle Praxis des Losens bei den Germanen. Unter einem fruchtbaren Baum, begleitet von rituellen Gebeten, schnitten sie Zweige und deuteten die Zeichen nach einem göttlichen Muster. Erfahre mehr über diese spirituelle Tradition, die die Grundlage für unsere heutigen Runen legte. Ein Blick in die Vergangenheit offenbart, wie die Runen nicht nur Schriftzeichen waren, sondern auch als Orakel dienten – ein Fenster zu den Geheimnissen des Universums.

Die Lehre des Heiligen Wandels
Lesedauer 3 MinutenFür den Toren, so lehrt uns der Erhabene, entsteht der gegenwärtige Körper aufgrund von Unwissenheit und dem Durst nach weltlichen Begierden. Dieses Unwissen und Verlangen bleiben beim Toren bestehen, da er keinen heiligen Wandel führt, um das Leiden zu überwinden. Nach dem Zerfall des Körpers wird der Tor erneut geboren und ist weiterhin dem Kreislauf von Geburt, Altern und Tod unterworfen.

Upajjhatthana Sutta
Lesedauer 7 MinutenUpajjhatthana Sutta:
Das Upajjhatthana Sutta ist eine der Lehrreden des Buddha, die sich mit den „Vier Unausweichlichen“ befasst: dem Altern, der Krankheit, dem Tod und der Trennung. Diese Wahrheiten sind tief in der menschlichen Existenz verankert und bieten eine Möglichkeit zur Reflexion und spirituellen Entwicklung.