
Runen-Yoga
Lesedauer 3 MinutenAlte Weisheit und Körperstellungen im Einklang mit den Urkräften der Natur Runen sind uralte Sinnbilder in Mittel- und Nord- Europa die später zu Schriftzeichen wurden
Lesedauer 3 MinutenAlte Weisheit und Körperstellungen im Einklang mit den Urkräften der Natur Runen sind uralte Sinnbilder in Mittel- und Nord- Europa die später zu Schriftzeichen wurden
Lesedauer 3 MinutenEine Alternative zur herkömmlichen Gymnastik Die Ursprünge der hier vorgestellten Gymnastikübungen sind von einem Hauch Geheimnis umgeben. Sie stammen von einem britischen Offizier, der während
Lesedauer 10 MinutenTauche ein in die Welt der Germanen und ihrer faszinierenden Los-Orakel. Der römische Historiker Tacitus enthüllte in seinem Bericht „Germania“ die geheimnisvolle Praxis des Losens bei den Germanen. Unter einem fruchtbaren Baum, begleitet von rituellen Gebeten, schnitten sie Zweige und deuteten die Zeichen nach einem göttlichen Muster. Erfahre mehr über diese spirituelle Tradition, die die Grundlage für unsere heutigen Runen legte. Ein Blick in die Vergangenheit offenbart, wie die Runen nicht nur Schriftzeichen waren, sondern auch als Orakel dienten – ein Fenster zu den Geheimnissen des Universums.
Lesedauer 2 MinutenIn der Grimananda – Sutta lehrte der Buddha richtiges meditieren wie folgt:
„Da ist ein Mensch in die Einsamkeit gegangen. In ein leeres Gebäude oder in einen Wald unter einem Baum.
Lesedauer 5 MinutenZu den Pusha (Feiertagen) sollten die Teilnehmer sich mental darauf vorbereiten,indem
sie gebadet und die Zufluchtnahme rezitiert haben, denn der Buddhist betet (bittet) hierzu
nicht, sondern richtet seine Achtsamkeit auf Buddhas achtgliedrigen Pfad.
Zu den Upasaka-Tagen (den 4 Mondphasenwechsel=Sonntage im Abendland) verzichtet der
Fromme freiwillig auf sexuelle Handlungen oder unterzieht sich ersatzweise der Übung des
Pan-Amrita-Yoga (im Westen als „Karezza“ bekannt). Wie zur Satsangha = Religionsversammlung.
Im Frühlingsvollmond am 21.3.593 vor Chr. ließ sich der Erhabene vor einen Bodhibaum auf
einen Heuhaufen nieder um die Erleuchtung (Befreiung aus dem Wiedergburtsleiden) dort zu
erlangen. Der Weltherrscher Mara (Teufel/Tod) versuchte ihn vergebens davon abzulenken.
Er entsandte Frauentrugbilder und Sturzregengüsse.
Die Schlangenkönigin Kali wachte mit ausgebreiteten Kobramantel über sein Haupt.
Um nicht einzuschlafen schnitt sich der Erhabene seine langen Augenwimper zur Meditation
ab, die zur Erde fielen. Die Erdmutter Thorarin erbarmte sich und ließ daraus Tee emporwachsen.
Der Erhabene führte die Teeblätter zum Munde und stillte damit Hunger und Müdigkeit
während der langen Nacht. Die Heilkraft des Tees ist ja hinreichend bekannt und sollte auch
von uns zu solchen Feiertagen andächtig getrunken werden.
Lesedauer 8 Minutenweiter gehts mit YOGA / TAI – CHI. (Nach dem solaren, buddhistischen Tierkreis). 7. Das PFERD Das PFERD ist der beste Freund des Menschen und
Lesedauer 8 MinutenKonstruktives Horoskop: Zeichnen Sie einen Kreis (zum Beispiel um einen kleinen Teller) und fügen Sie 12 Striche ein, die den Kreis in 12 gleiche Teile
Lesedauer 5 MinutenZu den Pusha (Feiertagen) sollten die Teilnehmer sich mental darauf vorbereiten, indem sie gebadet und die Zufluchtnahme rezitiert haben, denn der Buddhist betet (bittet) hierzu nicht, sondern richtet seine Achtsamkeit auf Buddhas achtgliedrigen Pfad.