Zwischen Biophotonen, Quantenlicht und der spirituellen Kraft des Bewusstseins
2024 entdeckte der Nobelpreisträger Professor John Hopfield von der Universität Princeton, dass sich Photonen (Licht-Atome) in Netzwerken organisieren können, die verblüffende Ähnlichkeiten mit neuronalen Strukturen aufweisen und komplexe Probleme lösen.
Kürzlich berichteten italienische Forscher ebenfalls darüber, dass Licht offenbar zur Selbstorganisation fähig ist.
Der Wissenschaftler Marco Leonetti aus Rom formulierte dazu:
„Die Photonen sind nicht mehr bloße Datenträger, sondern werden selbst zu Neuronen eines assoziativen Gedächtnisses.“
Wir haben bereits in früheren Beiträgen erklärt, Gott in der Gestalt des Lichtes zu finden – Brahma in seinem Urzustand als universelle Ordnung.
Die Photonen suchen von selbst nach der besten Lösung. Durch ihre Selbstorganisation und durch Quanteninterferenz – dem gegenseitigen Überlagern von Lichtwellen – finden sie einen energetisch günstigen Zustand.
Dieser Zustand stellt die Antwort auf ein komplexes Problem dar.
Licht arbeitet unbeschreiblich schnell. Da das System von selbst in einen stabilen Zustand fällt, verbraucht es dabei nur wenig Energie.
Sind alle Photonen miteinander verbunden, so könnten sie als allwissendes Prinzip verstanden werden – als schöpferischer Ursprung der Welt.
Dies würde auch das sogenannte Doppelspalt-Paradoxon erklären.
Der in unserem Fleischleib verborgene Lichtkörper – auch Strahlenleib genannt – codiert nach dieser Vorstellung unsere Persönlichkeit mithilfe von Lichtquanten.
Die Biophotonen-Forschung bestätigt die Aussendung eines schwachen Lichtes aus lebenden Organismen – ein quantenphysikalisches Signal lebendigen Bewusstseins.
Lichtbildaufnahmen in Krematorien sollen bei Leichenverbrennungen einen aufsteigenden Lichtschein kurz vor dem Ergreifen der Flammen gezeigt haben.
Dies wird von manchen als Austritt der Seele im Lichtkörper interpretiert.
Durch Wechselwirkungen entstehen im Photonenfeld stabile, kohärente Muster, die ihre Identität bewahren, selbst wenn sie gestört werden.
Darin sehen manche einen Hinweis darauf, dass Bewusstseinsmuster auch über den Zerfall der Materie hinaus Bestand haben könnten.
Die bisherige Schulwissenschaft sollte Biophotonen daher nicht ausschließlich als Nebenprodukte des Stoffwechsels verstehen, sondern auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Bewusstsein nicht vollständig an biologische Prozesse gebunden ist.
Die moderne Wissenschaft rechtfertigt aus dieser Sicht unsere Lichtarbeit und die Förderung von Qi- beziehungsweise Chi-Kräften.
Damit wirken wir zugleich einer geistigen Entropie entgegen – jenem Maß zunehmender Unordnung.
Meine verstorbene Frau wusste, wie sie mit mir sprechen konnte.
Einmal wollte ich wissen, wie ein solcher Vorgang abläuft.
Darauf erhielt ich in stiller Sammlung folgende Erklärung in meinem Inneren:
„Auch hier gibt es medial befähigte Menschen, meist Frauen. Sie tanzen singend um Hilfesuchende herum und übertragen Energien, die es Verstorbenen ermöglichen, ihren Hinterbliebenen kurzfristig sichtbar zu werden.
Doch dies geschieht nur zur vorübergehenden Linderung des Trennungsschmerzes und nicht zu irgendeiner Belustigung.
Du müsstest doch mit deinen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen zufrieden sein.“
Bin ich das?
Sind wir Männer nicht alle ein wenig wie Goethes Dr. Faust?
Wie ein Verliebter immer wieder fragt, ob er noch geliebt wird, und zur Antwort erhält:
„Sonst wäre ich ja nicht noch bei Dir.“
So fragte ich sie immer wieder ängstlich:
„Bist Du noch bei mir? Gib mir doch hin und wieder ein kleines Zeichen.“
Das Zeichen kam unerwartet am nächsten Morgen.
Mein Kopf war vollkommen klar.
Mein Oberstübchen war aufgeräumt, voller logischer und heller Gedanken.
Ich erkannte darin ihr nächtliches Werk: eine plötzlich aufkommende gute Laune und innere Heiterkeit.
Ich bedankte mich gedanklich.
Da sprach sie erneut in meinem Inneren:
„Du hältst die Erinnerung an mich wach. Das erfreut uns, denn Lebensrückschau ist, als würde man an einen schönen alten Urlaubsort zurückkehren.
Dafür danke ICH Dir.“
Infobox – Weiterführende Literatur
Empfohlene Literatur zu Licht, Bewusstsein und spiritueller Heilung
- Das Tao der Physik
- Die Physik der Unsterblichkeit
- Biophotonen – Das Licht in unseren Zellen
- Faust
- Literatur zu Qi-Gong und chinesischer Energiearbeit
- Werke über Bewusstseinsforschung und Quantenphilosophie
- Buddhistische Texte über den Lichtkörper und die Natur des Geistes






