Mythos, Geografie und das verborgene Zentrum spiritueller Macht
Alle alten Religionen berichten von einem heiligen Berg als Sitz der Götter und beobachten dort ehrfürchtig das Erscheinen des Sonnengottes. Selbst Moses hätte laut Bibel auf so einem Berg die Gebote seines Gottes empfangen. Moses Gott (El, Allah) allerdings bestand auf alleinige Anbetung und nannte den alten Sonnengott hebräisch „belial“, ein Wort welches sich aus „Baal“ (Name des alten Sonnengottes) und El=Gott zum Namen des Teufels wandelte.
Bei den Germanen wurde das Erscheinen der Sonne zur Sonnenwende in einem Felsenloch der Externsteine (Sternsteine auf der Egge) bei Horn/Bad-Meinberg erwartet. In Südengland im Steinzeit-Tempel „Stonehenge“ und in der Cheops-Pyramide (146 m Höhe) im alten Ägypten u.s.w. Auch die Wikingerbibel EDDA berichtet von einer Götterburg auf einem Lyfa- (Lebens-) Berg (Fjölsvinmal). Ebenso die alten Griechen vom Götterwohnsitz auf dem Olymp.
An allen alten Sagen finden wir einen wahren Kern und die Edda spricht von Thors Ostfahrten und einen ersten Weltkrieg zwischen Asen (Asier) und Wanen (Europäer), als kollektives Erlebnis aus der Begegnung zwischen den vom Osten einfallenden Arier (Indogermanen) und den einheimischen Megalith-Bauern. Tatsächlich führte eine steinzeitliche „Seidenstraße“ von Mittel-Europa bis nach China, wo Ende des 20. Jahrhundert in der Wüste Takla-Makan bronzezeitliche Siedlungen mit europäische Mumien gefunden wurden. Sie lebten dort in Oasen, welche später durch Bergrutsche von der Wasserzufuhr abgeschnitten wurden.
Und in diesen höchsten Weltgebirge Himalaya finden wir 6600 m über den Meeresspiegel, den heiligsten Berg der Welt namens Kailasch (Kaasch)!
Kein Einheimischer will dieses Heiligtum betreten, denn dort herrschen irdische Anomalien wie Zeitverzögerungen und Zeitraffungen. Wenige nur wagten den Berg zu bestiegen und alterten schnell oder starben plötzlich. Die heiligen Pilger hingegen umrundeten die Bergeswurzeln mit dem subjektiven Gefühl der Verjüngung.
Ein Abt aus dem benachbarten buddhistischen Kloster erklärt die Besonderheit des heiligen Berges anhand seiner exakten Ausrichtung in die vier Himmelsrichtungen Norden, Süden, Osten, Westen. Von diesen 4 Ankerpunkten des Berges würden 4 exakte Linien zu weiteren 4 kleineren Heiligtümern in der Welt führen:
- der Cheopspyramide in Ägypten,
- den Steinkreis Stonehenge in Süd-England,
- zur antiken Stadt Petra
- und der kambodschanischen Tempelmetropole Ankor-Wat!
Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Ausrichtung zufällig sei, liegt bei 1:10.000.000! Kailasch liegt als Mittelpunkt dieses Erd-Energie-Netzes. Besagter buddhistische Bante (Abt) hält die Struktur des heiligen Berges immer noch aktiv und erzählt von einer Kammer im Berginneren, welche die Technologie beherbergt, dass Materie auf unvorstellbarer Weise bewegt und formen kann. Der Schatz in dieser Kammer ist für eine nachfolgende Menschheit bestimmt und besteht aus Wissenschafts-Aufzeichnungen als Samen für eine nachfolgende Welt, die auch menschliche Vergangenheit und Zukunft umfasst.
Ein großer doppelter Gletschersee bewacht wie 2 Augen den Eingang der Kammer und vier heilige Ströme entspringen den heiligen Berg, welche in die 4 Richtungen fließen als: Indus, Sud, Brahmaputra und Karnadis. Zwei Weltreligionen verehren den Kailasch in tiefer Ehrfurcht. Die Hindus beobachten von Indien (Uatarkant) den Bergesgipfel als Sitz des Gottes Shiva aus dessen Haar ihr heiliger Fluss sich ergießt. Die Buddhisten umpilgern den Berg, welchen sie mit der Länge ihres Körpers vermessen, in der Hoffnung auf Sündenvergebung eines ganzen Jahres. Sie zeichnen den Berg als Mandalola mit 4 Eingängen als Sitz spiritueller Macht.
Religionsvergleichende Verbindungen führen mit den heiligen Flüssen zum biblischen „Garten Eden“ wie auch zu Platos Atlantis-Bericht, wenn wir den Berg von seinen vielen Seen umgeben betrachten. Uralte Völkerverbindungen zeugen von ihrem gemeinsamen Mythenreichtum.
Buddhistischer Schlussgedanke:
„Wie der Kailasch unerschütterlich in alle vier Himmelsrichtungen strahlt, so ruht die wahre Erkenntnis im Zentrum unseres Seins. Nicht das Erklimmen des Gipfels führt zur Erlösung, sondern das achtsame Umrunden des eigenen Herzens, in dem die Samen des Wissens für alle Zeiten bewahrt sind.“
„Wie der Kailasch unerschütterlich in alle vier Himmelsrichtungen strahlt, so ruht die wahre Erkenntnis im Zentrum unseres Seins. Nicht das Erklimmen des Gipfels führt zur Erlösung, sondern das achtsame Umrunden des eigenen Herzens, in dem die Samen des Wissens für alle Zeiten bewahrt sind.“






