Die wahre Heimat unserer Seele

Bodhi Svaha! Sadhu!

Bewusstsein und die Rückkehr in den kosmischen Urgrund

Die modere Forschung entdeckte den Ursprung unserer Seelen aus dem Quantenzustand, wo Teilchen gleichzeitig an zwei verschiedene Stellen existieren können.

Quanten, die von einem Quantenfeld umgeben sind, bilden die Strukturen der Atome und Moleküle als Bausteine unseres ganzen Kosmos. Sie bringen das Leben in die Welt, dass sich in Bewusstsein äußert und von Quanten durchsetzt sind die mit dem Diesseits und Jenseits agieren.

Quanten, kleinste Teilchen der subatomaren Welt, die sich ohne Zeit und räumliche Barrieren mit Lichtgeschwindigkeit verschränken und sich unseren irdischen, physikalischen Gesetzen widersetzen können. Sie tunneln sich durch alle Hindernisse, wählen ihre Form und bewahren alle Informationen und Energien und gehen damit in peinlich egozentrischer Sparsamkeit um.

So wie das Licht der Sonne blitzschnell gleichzeitig (im Zustand der Super-Position) alle Wege folgt, die zum Zentrum der Photosynthese führt, um danach den effizientesten davon zu folgen. Ganz so als würden wir alle Wege eines Irrgarten blitzschnell durchlaufen, um dann den richtigen Weg ins Ziel zu finden.

Die Skeptiker wehren sich verzweifelt gegen die Erkenntnis der Quantenbiologie, weil die Laborversuche bisher eine Raumkälte um den Nullpunkt und Abschottung von der Außenwelt benötigt. Aber die Quantenbiologen wiesen Quantenvorgänge bei Ur-Einzeller, Pflanzen und Tieren nach, unabhängig von Umwelt und Körperwärme.

Im Gegenteil: der Quanten-Tunnelings-Prozess erklärt die Vibrationslehre, auf der Quantenmechanik der Elektronen, die durch schwingende Moleküle hindurch tunneln und Signale erzeugen die vom Gehirn übertragen werden: in Geruch, Erinnerung, Gefühl.

Alle individuellen Informationen sind somit in der Quantenwelt archeviert. Und eben diese Vibrationen ermöglichen den Quanteneffekt auch im Umweltrauschen und Körperwärme.

Wir können uns diese Vibration (der tanzende Shiva, wo alle Atome des Universums in ständiger Bewegung sind) quantenmechanisch als ein musikalischer C-Ton vorstellen. Egal ob durch Stimme, Geige, Trompete hervorgebracht, er bleibt ein sich immer gleich bleibender C-Ton.

Der Physiker Penrose (1989) argumentierte, dass unser menschliches Denken nur durch quanten-mechanische Prozesse im GEHIRN rückführbar sind. Der Universitäts-Nervenarzt Hammeroff erkannte in den Mikrotuboli (röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Innengerüst jeder Körperzelle bilden) diese Quaten-Vertunnelung.

Nervenzellen haben eine große Zahl und Dichte an Mikrotuboli. Sie sind die Straße, auf denen der molekulare Transport durch die Zelle ihre Form geben (siehe unser Artikel „Geheimnis des Zellenbewusstsein“ vom: März 2024) und die Regulatoren, welche die Form der Synapsen-Verbindungen zwischen den Nerven steuern.

Nach Hammeroffs entfalten sich Bewusstseins-Ausschaltende Substanzen mit ihrer Wirkung über eine Interaktion mit diese Mikrotuboli, indem sie deren elektrischen Eigenschaften der Tubolimoleküle verändern aus denen die Röhren aufgebaut sind.

Mikrotuboli erfüllen demnach nicht nur Aufbau, sondern sind aktiv an der Erzeugung von Bewusstsein beteiligt,- und somit quanten-mechanischer Natur.

Penroses Reduktives-Theorie beschreibt, dass in den Mikrotuboli der Gehirn-Nerven- Zelle Quantensprünge stattfinden. D.h.: dass die Tubolin-Moleküle (Atomverbindungen) in quanten-mechanischen Zuständen, mehrere Möglichkeiten gleichzeitig existieren können.

Ganz so wie ein Elektron in der Quanten-Physik mehrere Zustände einnehmen, bis eine Messung sie zu einen einzigen Zustand kollabieren lässt.

Der kollektive Kollaps der Super-Position (Schwebezustand), des simulative zusammenfallen tausender Möglichkeiten in einem einzigen, bestimmten Zustand, sind nicht nur ein physikalisches Ereignis, sondern der eigentliche Moment des BEWUSSTSEINS!

Jedes Lebewesen müssen wir als ein Quantenwesen schonend behandeln, denn unser aller Bewusstsein schafft in der Quantenfeld seine eigene Welt und daraus unsere zukünftige neue Welt unter allen Potenzialitäten.

Alle unsere „Seelen“ kommen aus diesem kosmischen Urgrund subatomer Teilchen und gehen darin wieder zurück für eine spätere Neugeburt.

Staunend stellen wir fest, wie dieser winzige Proteinkomplex, wie die Quanten-Kürenz überhaupt in einer lebende Zelle nur durch Vibration möglich ist. Denken wir daran, wie die Energie, die unser Herzschlag antreibt, durch einen quantenmechanischen Effekt in unseren Mitochondrien ausgeführt wird, angeführt von Elektronen, die durch das physisch Unmögliche schreiten.

Die Moleküle in unseren Enzymen vollbringen ihre Aufgaben mit Präzession und Tempo, die Quanteneffekte voraussetzen müssen. Die Quantenwelt ist das Fundament der Materie, also auch von dem Leben schlechthin!

Elektronen in unseren Mitochondrien erzeugen mit durchtunneln die Energie, welche unser Leben jede Sekunde antreibt.

Mit diesem allermodernsten Wissen, können wir unsere Körperzellen auch vor schädliche Vakzine (es gibt ja auch gute) der geschäftstüchtigen Pharma-Institutionen schützen.

Mehr noch: wir können vorbeugend auf Naturheilkunde, traditionelle chinesische Medizin und vor allem auf Qigong zurückgreifen, um eigene Energie zu produzieren und positive Elektronen unsre lieben Verstorbenen im umformenden Bereich des Quantenfeldes zu senden.

Wenn die Heimat unsere Seelen diese Welt der Quanten ist, dort wo zauberhafte Gesetze herrschen, kommen wir alle aus einer Zauberwelt die uns mit gewisse Zauberkräfte ausstattete, die uns staatsmächtige Institutionen wieder entrissen und unsere alten Zaubersprüche in einseitig ausgerichtete Gebete verkümmern ließen!

Wir Buddhisten aus der Theravada-Gruppe sind bestrebt, durch Anhäufung guten Kamas im Kreise eines schützenden Sangha direkten Zugang ins Nirvana zu finden.

Infobox: Quantenbild, Seele und Bewusstsein

Dieser Beitrag verbindet moderne Begriffe der Quantenphysik und Quantenbiologie mit spirituellen Vorstellungen von Seele, Wiedergeburt, Karma und Nirvana. Das Quantenfeld erscheint hier als Sinnbild für einen kosmischen Urgrund, aus dem Leben, Bewusstsein und geistige Verbindung hervorgehen.

Der Text ist als weltanschaulich-spirituelle Betrachtung zu lesen. Er möchte naturwissenschaftliche Bilder wie Superposition, Quantenverschränkung, Tunneling, Mikrotubuli und Energiefelder mit buddhistischen und esoterischen Deutungen verbinden.

Hinweis für Leser:
Quantenphysik und Quantenbiologie sind anspruchsvolle Forschungsgebiete. Spirituelle Deutungen können anregend sein, sollten aber nicht mit gesicherter naturwissenschaftlicher oder medizinischer Erkenntnis gleichgesetzt werden. Bei gesundheitlichen Fragen, Impfungen, Medikamenten oder Erkrankungen sollte immer fachlicher ärztlicher Rat eingeholt werden.

Literaturtipps zur weiterführenden Lektüre

1. Jim Al-Khalili / Johnjoe McFadden: „Der Quantenbeat des Lebens“
Eine gut lesbare Einführung in die Quantenbiologie und mögliche Quanteneffekte in biologischen Prozessen.

2. Roger Penrose: „Computerdenken“ / „The Emperor’s New Mind“
Ein Werk über Bewusstsein, Mathematik, Physik und die Frage, ob Denken allein rechnerisch erklärbar ist.

3. Stuart Hameroff / Roger Penrose: Texte zur Orch-OR-Theorie
Zur umstrittenen Theorie, dass Bewusstsein mit Quantenprozessen in Mikrotubuli zusammenhängen könnte.

4. Carlo Rovelli: „Sieben kurze Lektionen über Physik“
Eine kurze, poetische Einführung in moderne Physik, Raumzeit und Quantenwelt.

5. Erwin Schrödinger: „Was ist Leben?“
Ein Klassiker an der Grenze von Physik, Biologie und Philosophie.

6. Walpola Rahula: „Was der Buddha lehrt“
Eine klare Einführung in zentrale buddhistische Begriffe wie Karma, Wiedergeburt, Nicht-Selbst und Befreiung.

7. Das Dhammapada
Eine klassische Sammlung buddhistischer Verse über Geist, Handlung, Vergänglichkeit und den Weg zur Befreiung.

8. Einführungen in Qi-Gong und Traditionelle Chinesische Medizin
Zur Vertiefung von Energiearbeit, Atem, Bewegung, innerer Sammlung und gesundheitsbezogener Übungspraxis.

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