Die Geschichte von Shanti Devi: Warum ihre Erinnerungen Gandhi beeindruckten
Die kleine Königsinsel Britannia eroberte in ihrer Blütezeit den halben Erdball und überzog ihn mit seiner Kolonialmacht. Aber einige Beuteländer waren einfach zu groß für das kleine Land. Der indische Subkontinent erhob sich gegen die Besatzungsmacht.
1869 wurde Mohandas Karmanchand geboren, der zum Führer der indischen Unabhängigkeits-Bewegung aufwuchs und oft mit dem späteren Mandela verwechselt wurde.
Mohandas passiver Widerstand konnten die Briten nicht mit ihren besten Waffen brechen. Sein völlig gewaltfreier Kampf brachte ihm den Volksnamen Gandhi und Mahatma ( große Seele ) ein. Wie sein Familienname schon sagte, schöpfte er seine tiefe Willenskraft aus seinen festen Glauben ans Karma.
Besonders beeindruckt war er von einem kleinen Mädchen namens Shanti ( Frieden ) Devi ( Göttin ) aus Indradyumna. Die erzählte genaueste Details aus ihrem vorherigen Leben als sie Lugdi hieß und in Matura 1925 gestorben war.
Sie erinnerte sich genau an ihren damaligen Tod und benannte die Namen ihrer vorherigen Familien-Mitglieder und beschrieb deren Wohnungs-Einrichtungen. Gandis Anhänger fanden die besagte Familie und konnten die genauen Angaben von Shanti bestätigen.
Leider konnte der große Mahadma sein eigenes Karma nicht entkommen, als er 1948 von einem fanatischen Hindu erschossen wurde.
Weiterführende Literaturtipps
Ramachandra Guha: Gandhi: The Years That Changed the World, 1914–1948. Eine Biografie über Gandhis politische Arbeit und seine Rolle in der indischen Unabhängigkeitsbewegung. Zum Buch beim Verlag
Ian Stevenson: Children Who Remember Previous Lives: A Question of Reincarnation. Fallberichte über Kinder, die von früheren Leben erzählen, mit einer Darstellung der Untersuchungsmethoden. Zum Buch bei der University of Virginia






