Pechtag – oder ein vergessenes Symbol weiblicher Kraft?
Freitag der 13. als Tag, der in der Gesellschaft als Pech-Tag gilt, macht keinen Sinn – oder?
Eine Zahl, die seit jeher besonders ist, um uns von unserem Ursprung zu entfernen und zu trennen – oder nicht?
Die besondere Zahl 13
Ursprung:
13 Monate nach natürlichem Zyklus.
13 Mondzyklen, verbunden mit der weiblichen Kraft.
Es gibt 13 im Jahr bei dem Weib und am 13. Tag ist ihr Eisprung.
Eine Zahl, die Glück bringt und im 14. Jahrhundert verdreht und verteufelt wurde, um das freie Denken und die göttlich-weibliche Energie zu unterdrücken.
Hier hat ganz offensichtlich erneut eine satanische Umkehr stattgefunden und das Weibliche wurde unterdrückt – mit dem Wissen, was für eine unglaubliche Macht in uns Weibern steckt.
Freitag als Tag der Freya
Freitag der 13. ist eigentlich ein hoch spiritueller heiliger Tag, wo es um Erleuchtung und die göttlich-weibliche Energie geht.
Zusätzlich wird Freitag in der nordischen Mythologie auch von Freya (Venus) abgeleitet, der Göttin der Liebe, der Fruchtbarkeit und der Magie.
Zufall also, dass es an einem Freitag ist, der mit der 13 in Verbindung gebracht wird – oder bewusst gelenkt?
Frage über Fragen.
(Fuchsweib 3.0)
P.S. zur Ura-Linda-Chronik
Liebe Leute, passt das nicht gut zum Bild der Ura-Linda-Chronik?
Unsere Fuchsweib steht denen offensichtlich sehr nahe, erfrischend im Gegensatz zu jenen modernen Strömungen, die Weiblichkeit und Männlichkeit eher gegeneinander ausspielen als miteinander versöhnen.
Infobox: Die 13 zwischen Mond, Weiblichkeit und Aberglauben:
Die Zahl 13 besitzt in vielen kulturellen, religiösen und esoterischen Traditionen eine besondere Symbolkraft.
Sie wird mit Mondzyklen, Wandel, Tod und Wiedergeburt, Fruchtbarkeit, Übergängen und weiblichen Rhythmen verbunden.
Auch der Freitag besitzt in europäischen Sprach- und Mythentraditionen Verbindungen zu weiblichen Gottheiten wie Freya oder Frigg.
Daraus entstand später die reizvolle Vorstellung, dass Freitag der 13. ursprünglich kein Unglückstag, sondern ein Tag weiblicher Kraft gewesen sein könnte.
Redaktioneller Hinweis:
Die Vorstellung, Freitag der 13. sei im 14. Jahrhundert gezielt verteufelt worden, um weibliche Spiritualität zu unterdrücken, ist eine moderne symbolische Deutung und sollte nicht als gesicherte historische Tatsache dargestellt werden.
Auch die Aussage, Frauen hätten grundsätzlich 13 Menstruationszyklen pro Jahr oder der Eisprung falle regelmäßig auf den 13. Tag, ist biologisch nicht allgemeingültig. Menstruationszyklen unterscheiden sich erheblich von Mensch zu Mensch.
Als spirituelles Symbol kann die 13 dennoch für Wandel, Mondrhythmus, Weiblichkeit, Wiederkehr und Erneuerung stehen.
Verbindung zur Ura-Linda-Chronik:
Gerade deshalb passt das Thema gut zur Ura-Linda-Reihe.
Dort begegnen uns immer wieder:
Frya,
die Volksmutter,
Burgmaiden,
die heilige Lampe,
weibliche Weisheit,
Freiheit,
Naturzyklen
und das Julrad als Sinnbild der Zeit.
So lässt sich Freitag der 13. innerhalb dieser Reihe als symbolischer Tag der Frya lesen – nicht als historischer Beweis, sondern als spirituelles Gedankenbild.
Literaturtipps zur weiterführenden Lektüre
1. Literatur über Freya und Frigg
Zur nordischen Mythologie, Liebe, Fruchtbarkeit, Magie und weiblichen Gottheiten.
2. Bücher über Zahlensymbolik
Zur kulturellen und religiösen Bedeutung der Zahlen 3, 7, 9, 12 und 13.
3. Literatur über Mondkulte und Mondkalender
Zur Beziehung zwischen Mondphasen, Kalendern, Landwirtschaft und religiösen Festzeiten.
4. Religionsgeschichte des Freitags
Zur Frage, welche Bedeutungen dieser Wochentag in unterschiedlichen europäischen Traditionen erhielt.
5. Literatur über weibliche Gottheiten Europas
Zur Beschäftigung mit Freya, Frigg, Venus, Muttergöttinnen und weiblichen Schutzgestalten.
6. Forschung zur Geschichte des Aberglaubens
Zur Entstehung von Unglückszahlen, Glückszahlen und kulturellen Tabus.
7. Ura-Linda-Chronik
Zur weiteren Beschäftigung mit Frya, Volksmutter, Burgmaiden, Freiheit und weiblicher Führung.
8. Kulturgeschichte von Freitag dem 13.
Für Leser, die zwischen moderner Legendenbildung, historischem Aberglauben und heutiger Popkultur unterscheiden möchten.






