Prana, Chi, Qi und die verborgene Kraft des Menschen
Die Menschen in den christlichen Industrie-Staaten sind Sklaven ihrer Arbeit für Fremde.
Ihnen fehlt Zeit zur Selbstfindung, wodurch er seine Ketten der Leibeigenschaft abwirft.
Seine, von ihm mitgewählten Kerkermeister achten auf Zeichen von Abweichlern und verhindern dessen Einflussnahme auf seine schlafenden Nächsten, entweder durch Isolierung oder Bestechung und unheilvoller Verführung.
Die innere Energie, welche Yogis in Indien „Prana“ nennen, Japaner „Chi“ und Chinesen „Qi“, ist eine Kraft, deren Meister sich dessen bewusst sind und nur Verantwortungsvolle in die Hand legen.
In fern-östliche Meditations-Schulen erkennen die Lehrer ihre Vertrauen würdige Schüler.
John Chang aus Indonesien war so ein Klassenbester und heilte mit ungeheurer Qi-Energie kranke Patienten.
US-Wissenschaftler erfuhren davon und untersuchten den Heiler gründlich.
Ein Filmteam zeichnete auf, wie John Chang mit bloßen Händen Papier auf dem Boden entzündete und lose auf dem Tisch liegende Glühbirnen zum Leuchten brachte.
Alle möglichen Tricks konnten die Wissenschaftler ausschließen und untersuchten seinen Körper gründlich.
Sie zuckten beim Berühren seines Körpers vor elektrische Schläge aus seinem Körper, zurück.
John Chang erklärte seine Bio-Energie damit, dass er die Kräfte von Yin und Yang zusammenfließen lassen kann, so das aus ihm sein Qi fließt wie bei einem Zitter-Aal.
Das war in den 198oer Jahren.
Jetzt aber erzählte der Hollywood-Schauspieler Mel Gipson über diesen Mann, den er selber gegenüber stand und von einem elektrischen Strahl erfasst wurde, als John Chang mit den Finger auf ihn zeigte.
Er heilte Gipsons Leber, wobei sich der Schauspieler um Zentimeter in die Luft gehoben fühlte.
Daraufhin sei Gipson verängstigt zu einem alten Jesuitenpater gegangen um von ihm zu wissen, ob John Chang ein Dämon sei.
Der alte Pater fragte nur:
„Hat er dich geheilt?“
Gipsen bejahte die Frage und der Pater antwortete kurz:
„Ja, dann ist ja alles gut!“
Nach den besagten wissenschaftlichen Untersuchungen erklärte Chiang, ihm sei sein verstorbener Meister erschienen und habe ihn getadelt, weil er sein Schweigegelöbnis gebrochen habe.
Chiangs letzte Worte waren:
„Aufgabe eines Menschen sei zwar andere zu helfen, aber seine wichtigste Aufgabe ist, sich selber zu heilen!“
Seitdem verliert sich die Spur des berühmten Heilers.
Unser Fazit
Wieviel unvorstellbare Kräfte schlummern noch im Menschen, die darauf nur warten durch Qigong und Meditation erweckt zu werden?
Infobox: Qi, Prana und die Verantwortung innerer Kraft
Dieser Artikel verbindet fernöstliche Energievorstellungen, Qigong, Meditation, Prana, Chi und Qi mit der Erzählung außergewöhnlicher Heilkräfte. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob im Menschen Kräfte verborgen liegen, die durch Übung, Disziplin, innere Reinigung und verantwortungsvollen Umgang geweckt werden können.
In vielen spirituellen Traditionen gilt innere Energie nicht als bloße Kraft zur Vorführung, sondern als etwas, das mit Charakter, Mitgefühl, Schweigen, Demut und Selbstheilung verbunden ist. Der wahre Meister soll seine Fähigkeiten nicht zur Selbstdarstellung nutzen, sondern zum Dienst am Leben.
Wichtiger Hinweis:
Berichte über außergewöhnliche Heilungen, elektrische Körperenergie, Feuerentzündung oder übernatürliche Fähigkeiten sollten vorsichtig gelesen und nicht ungeprüft als gesicherte Tatsachen verstanden werden. Solche Erzählungen können spirituell inspirieren, ersetzen aber keine medizinische Diagnose oder Behandlung.
Gesundheitshinweis:
Qigong, Meditation und Atemübungen können das Wohlbefinden unterstützen. Bei ernsthaften Beschwerden, Schmerzen, Leberproblemen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder psychischen Belastungen sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden.
Literaturtipps zur weiterführenden Lektüre
1. Qigong für Anfänger und Fortgeschrittene
Zur Vertiefung von Atem, Haltung, Energiefluss und ruhiger Körperwahrnehmung.
2. Literatur über Prana und Yoga
Für Leser, die sich mit indischen Vorstellungen von Lebensenergie, Atemkraft und innerer Sammlung beschäftigen möchten.
3. Traditionelle Chinesische Medizin
Zur Einordnung von Qi, Meridianen, Yin und Yang sowie energetischer Selbstpflege.
4. Meditation und Selbstheilung
Bücher über die Verbindung von Geist, Körper, Atem und innerer Regeneration.
5. Literatur über fernöstliche Meister-Schüler-Traditionen
Zur Frage, warum innere Kräfte in vielen Schulen nur an verantwortungsvolle Schüler weitergegeben werden.
6. Achtsamkeit und Mitgefühl
Zur Erinnerung, dass spirituelle Kraft ohne Ethik, Demut und Mitgefühl leicht zur bloßen Selbstdarstellung werden kann.
7. Skeptische Literatur über Wunderheilungen
Als Gegenpol, um außergewöhnliche Berichte kritisch zu prüfen und zwischen Erfahrung, Deutung und Beweis zu unterscheiden.
8. Buddhistische Texte über Selbstüberwindung
Zur Vertiefung der Frage, warum die wichtigste Heilung oft nicht im Außen, sondern in der Arbeit am eigenen Geist beginnt.






