Riesen vom Mars

Bodhi Svaha! Sadhu!

Mythos, Wissenschaft und die Frage nach außerirdischem Leben

Die Erdgeschichte ist in Zeitabschnitte eingeteilt: Eiszeiten, Kreidezeit, Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit …

Auch unser Nachbar Mars erlebte ähnliche Einteilungen. Als unsere Erde noch ein brodelnder, lebensfeindlicher Ur-Planet war, begann auf dem Mars seine lebensfreundliche Noachian-Periode schon vor 4 Milliarden Jahren – ein blühender „Garten Eden“ mit tropischen Pflanzen und großen Ozeanen.

Vor 3 Milliarden Jahren begann plötzlich die lebensfeindliche Hesperian-Periode, die bis in unsere Tage anhält. Der größte Teil der Mars-Atmosphäre und das gesamte Oberflächenwasser ging verloren! Etwas gefrorenes Wassereis finden wir noch an den Marspolen und im Marsboden, und die Atmosphäre reicht noch so eben für Fallschirmnutzung und Sandstürme.

Im Frühling und Sommer breitet sich eine grüne Fläche am Marspol aus, und der geringe Gehalt an Sauerstoff und Methangas steigt dann an – als Zeichen für mikrobiologische Atmung. Auch das Vorhandensein von Sulfatmolekülen in den ehemaligen Ozeanböden lässt auf großwüchsige Muscheln schließen, die dort gelebt hatten.

Tatsache ist, dass der Mars eine niedrigere Gravitation als unsere Erde besitzt und die dortigen Lebewesen einen Riesenwuchs entwickelten, weil ihre organischen Körper weniger Energie aufbringen mussten, um der Schwerkraft zu widerstehen.

Professor Velikowski beschreibt in seinem Buch „Welten im Zusammenstoß“, wie die Venus als Komet in unser Sonnensystem trat und einer ihrer Monde den berühmten Phaeton-Planeten zerstörte, dessen Trümmer die Lücke zwischen Mars und Jupiter füllen (Asteroidengürtel). Beim Vorbeiflug am Mars hätte Venus dessen Luft und Wasser mit sich gerissen, weshalb ihre Atmosphäre so dicht ist und ihre Drehrichtung entgegen der aller übrigen Planeten verläuft.

Konnten die sich so früh entwickelnden Marsianer zur Erde gerettet haben – was das Rätsel einer Riesenrasse bei allen Völkern der Welt erklärt und wovon die Bibel auch berichtet?

„Als noch Riesen auf Erden waren, sahen die Söhne Gottes (Bene elohim = Nephilim = Anunnaki), dass die Menschen schöne Töchter hatten und nahmen sie zu ihren Frauen!“

Leserfrage

Glauben Sie, dass alte Mythen tatsächlich auf reale Ereignisse oder Begegnungen mit fremden Zivilisationen zurückgehen könnten?

Weiterführende Literaturtipps

  • Welten im Zusammenstoß
  • Erinnerungen an die Zukunft
  • Die Götter waren Astronauten
  • Kosmos
  • Eine kurze Geschichte der Zeit

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