Licht, Bewusstsein und die Frage nach dem kosmischen Gedächtnis
Die neuste Quantenforschung bestätigte: Licht kann sich erinnern und lernen.
Schon in unsere vorherigen Beiträge sagten wir, das Gott Licht ist („Am Anfang war das Licht und Gott ist Licht). Das müssen wir aber erweitern zu:
„Du selber bist Licht!“
Noch ehe es feste Materie gab, existierten wir im Licht und hatten volles kosmische Bewusstsein.
Heute tauchen wir aus dem ursprünglichen zeit- und raumlosen Umfeld in einem materiellen Körper wie in einem Raumanzug in die Grobstofflichkeit mit einem materiellen Gehirn als ein Werkzeug, uns in diesem verdichteten Stoff zurecht finden zu können, wie es ein Quantenspezialist einmal so schön ausdrückte.
Mit Staunen mussten wir dann erkennen, das Lichtteilchen (Photonen) sich selbstständig zu einem denkenden Netzwerk verbinden können, dass Probleme löst, also intelligent ist.
Unser materielles Gehirn ähnelt der Struktur dieser kosmischen Vernetzung.
Den im Menschen nachgewiesene LICHTKÖRPER können wir als Träger unserer eigenen Persönlichkeit betrachten, der unabhängig von unseren verfallenen grobstofflichen Körper wieder im kosmischen Photonen-Netzwerk weiter existiert.
Dem Nobelpreisträger Hopfield gelang es, Informationen als energetisches Minimal zu speichern. Ähnlich wie ein rollender Ball in eine Mulde sinkt und dort seine Information speichert.
Hopfields Netzwerk stellt so ein unvollständiges Bild im ursprünglichen Zustand wieder her.
Grundlage zukünftiger K.I.!
Italienische Forscher um Marco Leonetti stellten fest, dass sich identische Lichtteilchen spontan wie ein Hopfield Netzwerk verhalten. Sie agieren ganz aus sich selbst heraus ohne programmiert zu werden.
Die Photonen sind somit nicht nur Datenträger, sondern werden zu Neuronen eines assoziativen Gedächtnisses (Selbstorganisation).
Durch Quanten-Interdifferenz (Überlagerung von Lichtwellen) finden Photonen kollektiv den energetisch günstigsten Zustand, als Antwort auf ein komplexes Problem.
Da Lichtteilchen nahezu mit Lichtgeschwindigkeit (300.000 Km/Sec) arbeiten, wird die Zukunft Photonen-Computer erschaffen.
Das erklärt auch das blitzschnelle Denken in unserem materiellen Gehirn.
Wenn nun alle Photonen des Universum miteinander zu einem kosmischen Gehirn (Gott Jahwe, Allah oder Brahma) verbunden sind, erklärt es auch das berühmte Doppelspalt-Phänomen.
Denn dann wissen die Lichtteilchen tatsächlich alles vom Anfang bis Ende der Welt einschließlich, was der wissenschaftliche Beobachter vom Experiment erwartet und handeln danach.
So ist die Persönlichkeit in unserem materiellen Körper auch mit Hilfe von Lichtquanten codiert.
Wo Licht Träger des Bewusstsein ist, werden Zeitlosigkeit und Raumlosigkeit ganz natürliche Folgen der Wahrnehmung. So wie Meditierende (Buddha) oder Nahtod- Berichte es angeben.
Die neue Photonenforschung zeigte, dass Licht nicht nur eine elektromagnetische Welle ist, sondern es kann selbstständig Informationen verarbeiten und neurale Netzwerke bilden, was ja unsere alte Vorstellung vom Lichtkörper entspricht.
Die Biophotonen-Forschung entdeckte, dass lebende Organismen ein schwaches LICHT aussenden, ein quantenphysikalisches Signal des lebenden Bewusstseins.
Das Hopfield Modell zeigt, das durch Wechselwirkung stabile kohärente Muster entstehen, die ihre Identität auch dann noch bewahren, wenn sie gestört werden.
Das ergibt ein physikalisches Bild, dass ein Bewusstseins-Muster sichtbar wird und über den Materie-Zerfall hinaus stabil bleibt.
Biophotonen sind demnach alles andere als „Nebenprodukt des Stoffwechsels“, sondern handfeste Indizien für ein Leben nach dem Tode.
Eine Tatsache die sich belegen lässt, aufgrund das Licht selbst neuronale Gedächtnismuster nachbilden kann!
Alte Mystiker wusste um die Macht des Wortes um zu zaubern und die Macht des Gedanken drucks.
Das bedeutet das Gedanken Masse haben, wie es moderne Quantenforscher nennen würden.
Die Stärke des Gedankendrucks demonstrieren nicht nur Hypnotiseure, sondern die vielen Yogis, Fakire und Akupunkteure die in bestimmten Zuständen sogar chirurgische Operationen ohne Nakose und bei vollem Bewusstsein, nebenwirkungsfrei durchführen.
Infobox: Licht, Photonen und Bewusstsein
Dieser Beitrag verbindet moderne Begriffe der Quantenphysik, Photonenforschung, Hopfield-Netzwerke, Biophotonen und Künstliche Intelligenz mit einer spirituellen Deutung des Menschen als Lichtwesen.
Im Mittelpunkt steht die Vorstellung, dass Persönlichkeit, Gedächtnis und Bewusstsein nicht nur im grobstofflichen Körper verankert sind, sondern als feineres Licht- oder Informationsmuster weiterbestehen könnten.
Wichtiger Hinweis:
Begriffe wie Photonen, Quantenmechanik, Hopfield-Netzwerk, Biophotonen und Doppelspalt-Experiment haben in der Wissenschaft genaue Bedeutungen. Die Verbindung dieser Begriffe mit Seele, Lichtkörper, Leben nach dem Tod oder kosmischem Bewusstsein ist eine spirituelle und philosophische Deutung und sollte nicht mit gesicherter naturwissenschaftlicher Beweisführung gleichgesetzt werden.
Gesundheitshinweis:
Aussagen über Operationen ohne Narkose, Hypnose, Akupunktur oder besondere Bewusstseinszustände sollten vorsichtig gelesen werden. Medizinische Eingriffe gehören immer in fachkundige ärztliche Hände.
Literaturtipps zur weiterführenden Lektüre
1. Werner Heisenberg: „Der Teil und das Ganze“
Zur philosophischen Seite der Quantenphysik und zur Frage, wie Naturerkenntnis unser Weltbild verändert.
2. Carlo Rovelli: „Sieben kurze Lektionen über Physik“
Ein poetischer Einstieg in moderne Physik, Raum, Zeit und Quantenwelt.
3. Brian Greene: „Der Stoff, aus dem der Kosmos ist“
Zur Vertiefung von Raumzeit, Quantenfeldern und dem Aufbau des Universums.
4. John Hopfield: Arbeiten zu neuronalen Netzwerken
Zur Grundlage der Hopfield-Netzwerke, assoziativen Speicher und Musterwiederherstellung.
5. Literatur über Photonik und optisches Rechnen
Zur Frage, wie Licht künftig für Computer, Informationsverarbeitung und schnelle Rechenprozesse genutzt werden kann.
6. Literatur zur Biophotonen-Forschung
Zur Beschäftigung mit schwacher Lichtabstrahlung lebender Organismen und ihren möglichen biologischen Bedeutungen.
7. Nahtoderfahrungen und Bewusstseinsforschung
Für Leser, die sich mit Berichten über Licht, Raumlosigkeit, Zeitlosigkeit und Bewusstsein am Rand des Todes beschäftigen möchten.
8. Buddhistische Literatur über Geist und Wahrnehmung
Zur Vertiefung der Frage, wie Bewusstsein, Wahrnehmung, Vergänglichkeit und Befreiung verstanden werden können.






