Schlagwort: achtgliedriger Pfad

unsere Bloghistorie
Eine ruhige Waldszene, in der Mönche in safranfarbenen Roben in tiefer Meditation inmitten der Natur sitzen. Das Sonnenlicht fällt durch die hohen Bäume.

BUDDHA in Mallika II.

Lesedauer 4 MinutenVom Bante zum Arahat (Fortsetzung vom I. Teil) Der Erhabene belehrte den Wandermönch Potthapāda in der Baumhalle Mallika vor dreihundert Zuhörern über die geistige Evolution

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GEISTES-ERBEN

Lesedauer 3 MinutenEine Geschichte von Sāriputta und dem Erhabenen Einst weilte der Erhabene in der großen Stadt Sāvatthi, im Vihāra (Kloster) des edlen Stifters Anātha-piṇḍikas. Von dort

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Titelbild für einen Blogartikel über ein Thema aus der Salayatana-Samyutta 207

Lehrrede vom Gerstenbündel

Lesedauer 3 Minutennach der Salayatana-Samyutta 207 Zu einer Zeit weilte der Erhabene an einem Kreuzpunkt von vier Straßen und sprach dieses Gleichnis zu seinen ihm folgenden Sankam:

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Eine stilisierte Illustration einer traditionellen und einer modernen Szene der Höflichkeit nebeneinander. Auf der linken Seite steht ein Ritter, der seinen Helm zum Zeichen der Friedfertigkeit abnimmt, während im Hintergrund ein Adelshof zu sehen ist. Auf der rechten Seite ist ein moderner Mann, der höflich seinen Hut zur Begrüßung lüftet, vor einem Nachkriegs-Mehrfamilienhaus dargestellt. Im Hintergrund der modernen Szene kann man junge Menschen sehen, die Respekt und Höflichkeit in einer zeitgenössischen Umgebung demonstrieren. In der Mitte des Bildes befindet sich ein stilisiertes buddhistisches Symbol, das den achtgliedrigen Pfad symbolisiert.

Gedanken zur Höflichkeit

Lesedauer 3 MinutenHöflichkeit und Etikette im Wandel der Zeit Höflichkeit, ein Ausdruck gegenseitigen Respekts und guten Benehmens, hat sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt. An Adelshöfen entstand

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Orte des Leidens und der Erkenntnis

Lesedauer 2 MinutenJe tiefer man sich in den Buddhismus hineinversetzt, umso mehr beschäftigt sich Geist und Unterbewusstsein mit dieser Thematik. Kluge Leute machen sich nie über dumme

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Ein Bild, das einen Mönch zeigt, der in einen klaren Spiegel schaut, während um ihn herum die Welt in Unklarheit gehüllt ist. Diese visuelle Darstellung kann die Suche nach Klarheit und Erkenntnis im Buddhismus symbolisieren.

Das Spiegel-Gleichnis

Lesedauer 3 MinutenTauchen Sie ein in die bildliche Sprache des Buddhismus und lassen Sie sich von den Metaphern des Spiegel-Gleichnisses führen. Dieser Artikel beleuchtet die Bedeutung der Selbstbetrachtung und die Unausweichlichkeit der Weltentsagung, die durch die Lehren des achtgliedrigen Pfads und weiterer philosophischer Erklärungen veranschaulicht werden. Erfahren Sie, wie der Buddha die Komplexität des Lebens in einfache, bildliche Vergleiche fasst und so die Weisheit des Spiegels enthüllt.

Die Leiter-Gleichnisse und die Metapher des unreinen Gewands bieten zusätzliche Einblicke in die buddhistische Philosophie und wie sie sich zu anderen religiösen Konzepten verhält. Eine Reise durch die klaren Spiegel der buddhistischen Weisheit, die zur Selbstreflexion und Erkenntnis einlädt.

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