Pandemie, Umweltbelastungen und die Frage nach Kontrolle und Transparenz
Ein Kommentar zu aktuellen Debatten über Gesundheitspolitik, Trinkwasserqualität und gesellschaftliche Entwicklungen:
Laut Heilpraktikerin Ayse Meren verkündete das Weltwirtschaftsforum (WEF) öffentlich, dass die Covid-Epidemie-Maßnahmen ein Experiment zum Massengehorsam („Real Test für soziale Verantwortung“) gewesen seien.
Unsere Befürchtung: Dem müsste jetzt noch etwas viel Extremeres folgen.
Ayse Meren führt in ihren Videos weiter aus, dass Krankenhäuser still und heimlich neue Regelungen eingeführt hätten. Demnach seien Einverständniserklärungen von Patienten dahingehend verändert worden, dass medizinische Maßnahmen auch ohne ausdrückliche Zustimmung vorgenommen werden könnten.
Dabei würden statt des Wortes „Impfung“ zunehmend die Bezeichnungen „Biologics“ oder „Biogenics“ verwendet.
Nach dieser Darstellung könnten Patienten während medizinischer Eingriffe Impfstoffe mit mRNA-Technologie erhalten, ohne dies ausdrücklich zu wissen.
Die im Grundgesetz garantierte Unverletzbarkeit des Körpers werde dadurch faktisch umgangen.
Länder wie die USA, Kanada, Neuseeland und Australien würden sich nach demselben Muster verhalten.
Bekanntlich hat die Bundesregierung die Verantwortung für Maßnahmen bei Epidemie-Notständen weitgehend an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) übertragen, eine nichtstaatliche Institution, die unter anderem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert wird.
Eilmeldung: Belastungen im Trinkwasser
Deutsche Wasserwerke klagen über zunehmende Probleme bei der Wasseraufbereitung durch sogenannte Nanopartikel sowie schwer abbaubare chemische Rückstände.
Besonders diskutiert wird dabei TFA (Trifluoracetat), eine Substanz aus der Gruppe der sogenannten Ewigkeitschemikalien.
TFA gehört zur PFAS-Gruppe. Darunter werden mehrere tausend chemische Verbindungen zusammengefasst, die in Textilien, Medikamenten, Pestiziden, Klimaanlagen, Kunststoffen sowie Beschichtungen von Pfannen und anderen Alltagsprodukten vorkommen können.
Diese Stoffe bauen sich in der Umwelt nur sehr langsam oder gar nicht ab und können sich langfristig anreichern.
Nanopartikel gelten zudem als besonders klein und können biologische Barrieren leichter überwinden.
In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Coca-Cola-Werke einen Vertrag mit Microsoft über rund 1,1 Milliarden US-Dollar für Cloud-Computing- und KI-Dienstleistungen abgeschlossen haben.
Zugleich wurde bekannt, dass in Getränken vereinzelt Nanopartikel nachgewiesen worden seien.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Vor 2005 lagen die TFA-Werte im Trinkwasser nach Angaben verschiedener Quellen deutlich niedriger als heute.
Grenzwerte:
Deutschland: Der Orientierungswert des Umweltbundesamtes liegt bei 60 µg/L.
Schweiz: Der Richtwert liegt bei 10 µg/L.
Niederlande: Der Wert liegt bei 2,2 µg/L.
Hintergrund: Trifluoressigsäure (TFA) ist ein Abbauprodukt von PFAS und bestimmten Pestiziden/Kältemitteln. Sie ist sehr langlebig und reichert sich an. Die Anhebung des deutschen Bewertungswerts von ursprünglich 1 µg/L auf 60 µg/L wird von Umweltverbänden kritisiert, da TFA als gesundheitsschädlich gilt.
Später wurden Belastungen festgestellt, die teilweise auf industrielle Einleitungen zurückgeführt wurden.
Die Diskussion um zulässige Grenzwerte hält bis heute an.
Kritiker bemängeln, dass gesundheitliche Risiken insbesondere durch die langfristige Aufnahme über Trinkwasser und Lebensmittel noch nicht ausreichend erforscht seien.
Besonders Kinder könnten von möglichen Langzeitwirkungen betroffen sein.
Die Debatte über Umweltgifte, Wasserqualität und gesundheitliche Vorsorge wird daher in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen.
Gast Autor: Euer Clever Fox
Infobox – Weiterführende Literatur
Empfohlene Literatur und Informationsquellen
- Weltgesundheitsorganisation – Veröffentlichungen zu Pandemien und Gesundheitspolitik
- Umweltbundesamt – Informationen zu PFAS und Trinkwasser
- Weltwirtschaftsforum – Publikationen zu globalen Entwicklungen
- Fachliteratur zu PFAS, TFA und Umweltchemie
- Veröffentlichungen zur Trinkwasseraufbereitung und Nanotechnologie
- Wissenschaftliche Studien zu Umweltbelastungen und Gesundheitsfolgen
📝 Hinweis zur Meinungsäußerung
Kommentar / Gastbeitrag
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