Buddhistische Legenden
Lesedauer 3 MinutenBuddhisten beten nicht, sondern rezitieren zur Festigung ihres inneren Wesens. Allmorgendlich und allabendlich rezitieren fromme Buddhisten auch außerhalb der Pushas (Feiertage) ihre Zufluchtnahme: “ Ich
Lesedauer 3 MinutenBuddhisten beten nicht, sondern rezitieren zur Festigung ihres inneren Wesens. Allmorgendlich und allabendlich rezitieren fromme Buddhisten auch außerhalb der Pushas (Feiertage) ihre Zufluchtnahme: “ Ich
Lesedauer 2 MinutenDie frühen Buddhisten waren berühmt für ihre Schweigsamkeit, sie redeten nur Heilsames. Auch hielten sie sich gerne an Friedhöfe auf, um sich die Vergänglichkeit stets
Lesedauer < 1 MinuteIn einer kleinen Pagode ( turmartiger Tempelbau ) am Arm des Irrawaddy abseits vom großen Rangun , leitete ein neuer Bikhun (Mönch) die dortigen religiösen
Lesedauer 2 MinutenDer Buddhismus ist Religion wahrer Liebe. “Du sollst nicht töten!“ steht absolut an erster Stelle der Sila (Zuchtregel). Unser Collegium ist Zufluchtsstätte für Bemühungen, die

Lesedauer 2 MinutenDie Kraft des bewussten Erinnerns Im buddhistischen Übungsweg nimmt die Achtsamkeit eine zentrale Rolle ein. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Edlen Achtfachen Pfades (Atthangika
Lesedauer 2 MinutenEinstmals weilte der Erhabene in Savatthi, im Jetavana, im Mangohain, dort erzählte der Erhabene seinen Jüngern folgendes Gleichnis: In eben diesen Ort lebte vor Zeiten
Lesedauer 2 MinutenDie indoeuropäischen Völker waren ursprünglich in drei Stände (Kasten) eingeteilt: Adel=Lehrstand, Krieger=Wehrstand, Bauern=Nährstand. In Indien wurden diese Kaste aus Brahman ( Priester ). Kshatrija (
Lesedauer 2 MinutenSo habe ich gehört: einmal wanderte der Erhabene auf der großen Straße zwischen Rafagaha und Nalanda mit einer großen Sangha zusammen mit fünfhundert Bikhuns. Und
Lesedauer 6 MinutenEinstmals, zur frühen Morgenstunde, schaute der Erhabene von einem Bergeshang auf ein kleines, altes, verträumte Dorf hinab und sprach zu seinem Jünger Ananda so: „Schau,
Lesedauer 5 MinutenAtthangika-magga (der achtgliedrige Pfad) verwandelt des strebsamen Pilgers Geist. 1. Richtige Gesinnung, (Träge neigen zu einer Religion mit einfachsten Anforderungen) 2. Richtiges DENKEN, (Alle Begebenheiten
Ankommen im Hier und Jetzt. In unserer Gemeinschaft findest du Raum für Meditation und die Weisheit des Dharma. Gemeinsam gehen wir den achtsamen Schritt in Richtung Erleuchtung.